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bei Ihrem individuellen Planungsassistenten für Lagertechnik und Betriebseinrichtungen

Mit unserem individuellen Planungsassistenten, informieren wir Sie Schritt für Schritt über alles, was Sie über Lager, Regalsysteme und Betriebseinrichtungen wissen müssen.

Hierbei können Sie auswählen, welche Informationen für Sie relevant sind und diese am Ende, ganz unverbindlich, ohne Registrierung und natürlich kostenlos, als individuelles Übersichts-PDF herunterladen.

 

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Was ist eigentlich ein Lager bzw. was versteht man unter Lagerung?

Lagerung – Geordnetes Unterbrechen des Materialflusses an einem bekannten Lagerort

Dieser Lagerort wird als Lager bezeichnet. In diesem Teil unseres Tools möchten wir Sie über die verschiedenen Arten von Lagern informieren. Das für den Anwendungsfall richtige Lagersystem ist abhängig von den Punkten:

  • Lagergut
  • Lagermenge
  • Umschlagshäufigkeit
  • Lagerorganisation
  • Lageranordnung

LAGER

Was ist eigentlich ein Lager bzw. was versteht man unter Lagerung?

Lagerung – Geordnetes Unterbrechen des Materialflusses an einem bekannten Lagerort

Dieser Lagerort wird als Lager bezeichnet. In diesem Teil unseres Tools möchten wir Sie über die verschiedenen Arten von Lagern informieren. Das für den Anwendungsfall richtige Lagersystem ist abhängig von den Punkten:

  • Lagergut
  • Lagermenge
  • Umschlagshäufigkeit
  • Lagerorganisation
  • Lageranordnung
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Lagertypen
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So unterschiedlich das Lagergut sowie die verwendeten Ladehilfsmittel, so vielfältig wie die im Lager anzutreffenden Randbedingungen und so individuell wie die Eigenschaften und Wünsche der Lagerbetreiber sind – so anpassungsfähig muss die Lagerplanung ausfallen.

Es gibt verschiedene Lagerungsmöglichkeiten, die wir Ihnen hier kurz vorstellen möchten.

Lagerung in Silos oder Tanks

Die Art der Lagerung ist für große Mengen flüssiger und gasförmiger Lagergüter geeignet.

Kleinere Gebinde werden häufig palettiert oder in Fässern oder IBCs (Intermediate Bulk Container) gelagert.  

Lagerung ohne Regalsystem

Die Lagerung ohne Regalsystem kann ungestapelt, gestapelt oder, je nach Lagergut, geschüttet vorgenommen werden. Die gestapelte und ungestapelte Lagerung ohne Lagergestell ist die einfachste Form der Stückgutlagerung. Die Lagerform ist in vielen Unternehmen anzutreffen, da hier im Wesentlichen nur Kosten für die Lagerfläche entstehen.

Diese Form des Lagers stellt sich jedoch vielfach auch als sehr nachteilig dar; bei der Blocklagerung und der gestapelten Zeilenlagerung wird zum einen nach dem LIFO-Prinzip (Last in First out) gelagert, wodurch oftmals sehr lange Lagerungszeiten einzelner Paletten entstehen. Zum anderen wird bei einer Lagerung unterschiedlicher Artikel der Aufwand für die Lagerentnahme ungünstig, da hierzu meist umgestapelt werden muss. Ein Überblick über den jeweiligen Lagerbestand und den Lagerplatz der einzelnen Materialien ist nur selten gegeben. Blockläger entstehen in der Praxis häufig aus einem Problem und sind daher oftmals ungeplante Lager.

Zu bevorzugen sind Lager mit Regalsystemen, wobei die Eignung von Block und Zeilenlager für eine geringe Anzahl unterschiedlicher Artikel mit großen Mengen, je Artikel bei mittlerer Umschlagsleistung, durchaus gegeben sein kann.

Lagerung mit Regalsystem

Die Lagerung in Regalsystemen bietet, durch die gegebene Struktur des Regalsystems, eine sehr gute Möglichkeit zur Lagerung. Hierbei kann für jedes Lagergut bzw. das Ladehilfsmittel das optimale Regalsystem gewählt werden. Hierbei lassen sich auch Anforderungen, wie an hohe Durchsatzleistungen, LiFo oder FiFo, realisieren.

Nutzen Sie unseren *Planungsassistenten*, um für Ihre Anwendung ein passendes Regalsystem zu finden.

REGALSYSTEME

So unterschiedlich das Lagergut sowie die verwendeten Ladehilfsmittel, so vielfältig wie die im Lager anzutreffenden Randbedingungen und so individuell wie die Eigenschaften und Wünsche der Lagerbetreiber sind - so anpassungsfähig muss die Lagerplanung ausfallen.

Im Folgenden haben Sie die Wahl, ob Sie mit Hilfe unseres Planungsassistenten die, für Sie passenden, Regalsysteme auswählen oder sich selbst einen Überblick verschaffen.

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Planungsassistent

1. Aus welchem Bereich kommen Sie?

Industrie
Handwerk
Logistik
Archive
öffentliche Einrichtungen
Museen

2. Welches Lagergut möchten Sie einlagern?

Paletten
Gitterboxen
Pakete /
Kleinteile
Kästen /
Trays
Langgut
Reifen /
Räder
weitere
Lagergüter
Akten(ordner)
Exponate /
Gemälde

3. Mit welchem Einlagerungsprinzip möchten Sie arbeiten?

FiFo
LiFo
kein festes
Prinzip

4. Welche Bedienung wünschen Sie?

Manuell
Automatisch
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Ihre Auswertung
Betriebseinrichtungen

Neben dem Standardprogramm fertigen die Hersteller auch kundenbezogene Einrichtungen. Objektplanungen mit Angebotsausarbeitung werden mit 3D-Zeichnungen bereits in Ihren Hausfarben versehen. Ob Sie eine neue Halle bauen, eine Ausbildungswerkstatt einrichten oder Ihre Produktion erweitern möchten - damit alles perfekt durchdacht wird, können Sie auf unsere sorgfältige Planung setzen. Aufbauend auf einer Ist-Analyse vor Ort und einer umfassenden Beratung, nutzen wir elektronische Planungssysteme, um alle Entwicklungsschritte exakt, zeitsparend und für Sie transparent abzubilden.

Ziel ist es, dass die neue Betriebseinrichtung genau auf Ihre Arbeitsabläufe zugeschnitten wird und nicht umgekehrt. Hierbei helfen Ihnen die Checklisten. Hier finden Sie alle Informationen rund um die Betriebseinrichtung.

Wir unterscheiden hier zwischen Arbeitsplatzsysteme und Aufbewahrungslösungen.

Planungshilfe
Garderoben / Fächerschränke
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Definition:

Garderoben und Fächerschränke dienen der sicheren Aufbewahrung von Kleidung und persönlichen Gegenständen, vom Spind für öffentliche Schwimmbäder oder Sporthallen, bis hin zu Feuerwehrspinden zur Aufbewahrung der Einsatzkleidung.

Die Produkte zeichnen sich durch eine hohe Individualisierbarkeit (Farben, Schließsysteme) und Langlebigkeit aus.

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Umkleideräume Logistikzentrum
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Umkleideräume Logistikzentrum

Aufgabenstellung:

Übersichtliche und raumsparende Kleideraufbewahrung sowie Wechselkleidung für 500 Mitarbeiter.


Lösung:

Ausstattung der Umkleiden mit einem Kleiderschranksystem nach DIN 4547, Einhaltung der notwendigen Gangbreiten sowie platzsparende Lösung für Leiharbeiter-Kleidung in halbhohen Abteilen.


Garderoben / Fächerschränke

Garderoben und Fächerschränke dienen der sicheren Aufbewahrung von Kleidung und persönlichen Gegenständen, vom Spind für öffentliche Schwimmbäder oder Sporthallen, bis hin zu Feuerwehrspinden zur Aufbewahrung der Einsatzkleidung.

Die Produkte zeichnen sich durch eine hohe Individualisierbarkeit (Farben, Schließsysteme) und Langlebigkeit aus.


Normen und Regelwerke

Planungshilfe
Schubladenschrank
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Definition:

Schubladenschränke bieten eine stabile und optimal geschützte Lagermöglichkeit für Betriebsmittel und Produkte aller Art. Durch eine große Auswahl von verschiedenen Breiten und Höhen können die Schränke individuell konfiguriert und bestückt werden. Durch eine sichere Zentralverriegelung mit hochwertigen Schließanlagen sind die Schubladenschränke diebstahlsicher; in der Regel sind Kombinations-Schließsysteme möglich. Auszüge mit 100 % Vollauszug sind quasi Standard. Die Schubladen können mit verschiedenen Belastungen der Schubladen von 25 bis 300 kg ausgestattet werden. Eine erhöhte Kippsicherheit durch Schubladen-Einzelauszug, nur eine Schublade kann geöffnet werden, ist in punkto Sicherheit gegeben.

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Schubladenschrank

Schubladenschränke bieten eine stabile und optimal geschützte Lagermöglichkeit für Betriebsmittel und Produkte aller Art. Durch eine große Auswahl von verschiedenen Breiten und Höhen können die Schränke individuell konfiguriert und bestückt werden. Durch eine sichere Zentralverriegelung mit hochwertigen Schließanlagen sind die Schubladenschränke diebstahlsicher; in der Regel sind Kombinations-Schließsysteme möglich. Auszüge mit 100 % Vollauszug sind quasi Standard. Die Schubladen können mit verschiedenen Belastungen der Schubladen von 25 bis 300 kg ausgestattet werden. Eine erhöhte Kippsicherheit durch Schubladen-Einzelauszug, nur eine Schublade kann geöffnet werden, ist in punkto Sicherheit gegeben.


Normen und Regelwerke

Planungshilfe
Werkstattschrank
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Definition:

Es gibt verschiedene Werkstattschränke für Maschinen- und Anlagebau oder in der metallverarbeitenden Industrie. Hier wird die Strapazierfähigkeit der hochwertigen Produkte geschätzt. Flügel- oder Schiebetürenschränke, Modulare Schranksysteme, und CNC-Lagersysteme sind die Highlights im Maschinen- und Anlagenbau. Insbesondere die Computerschränke und robuste Gehäuse schützen die "zentralen Nervensysteme" von Rechensystemen, modernen Produktionsanlagen und Telekommunikationszentralen.

Eine optimale Beschichtung mit individueller Farbauswahl, die ebenso Hightech ist wie ihr Inhalt - mit ansprechender Optik, guter Reinigungsfähigkeit und hoher Beständigkeit gegen alle üblichen Belastungen - zeichnet den Werkstattschrank aus. Ob mit glattem, fein strukturiertem oder grob strukturiertem Finish, diese Produkte sind in der Industrie nicht mehr wegzudenken.

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Werkstattschrank

Es gibt verschiedene Werkstattschränke für Maschinen- und Anlagebau oder in der metallverarbeitenden Industrie. Hier wird die Strapazierfähigkeit der hochwertigen Produkte geschätzt. Flügel- oder Schiebetürenschränke, Modulare Schranksysteme, und CNC-Lagersysteme sind die Highlights im Maschinen- und Anlagenbau. Insbesondere die Computerschränke und robuste Gehäuse schützen die "zentralen Nervensysteme" von Rechensystemen, modernen Produktionsanlagen und Telekommunikationszentralen.

Eine optimale Beschichtung mit individueller Farbauswahl, die ebenso Hightech ist wie ihr Inhalt - mit ansprechender Optik, guter Reinigungsfähigkeit und hoher Beständigkeit gegen alle üblichen Belastungen - zeichnet den Werkstattschrank aus. Ob mit glattem, fein strukturiertem oder grob strukturiertem Finish, diese Produkte sind in der Industrie nicht mehr wegzudenken.


Normen und Regelwerke

Planungshilfe
Werkbank
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Definition:

Die Hersteller produzieren hochwertige Werkbänke, Arbeitstische, mobile Werkbänke und Gruppenarbeitsplätze. Dazu wird umfangreiches Werkbank-Zubehör, eine große Auswahl unterschiedlicher Werkbank-Arbeitsplatten sowie spezialisierte Lösungen für jeden Einsatzzweck angeboten. In Kombination mit  Schubladenschränken sind Werkbank-Lösungen flexibel an die Bedürfnisse anpassbar. Mit entsprechender Planung und Beratung können Werkbank-Lösungen perfekt an die jeweilige Raum- und Arbeitssituation angepasst werden.

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Instandhaltungswerkstatt
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Instandhaltungswerkstatt

Aufgabenstellung:

Verpackungsanlagen laufen rund um die Uhr. Hier muss eine Werkstatt mit großer Ersatzteil-Bevorratung sowie stabiler Werkbänke eingerichtet sein.


Lösung:

Die Werkstatt wird nach Lean-Gesichtspunkten eingerichtet. ABC-Analyse der Ersatzeile ergibt ein vorgezeichnetes Layout. Der Platzbedarf kann um 30 % reduziert werden.


Objektplanung für ein Ausbildungszentrum
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Objektplanung für ein Ausbildungszentrum

Aufgabenstellung:

Ein Spezialist für die Entwicklung, Herstellung und den Vertrieb von Normelementen, möchte die ehemalige Lagerhalle in ein modernes Ausbildungszentrum verwandeln. Es ist ein Partner gefragt, der sich um die Objekteinrichtung kümmert. Für ein einzigartiges Projekt soll so die komplette Realisierung aus „einer Hand“ geboten werden, von der 3D-unterstützten Projektplanung und Bemusterung über die technische Beratung, Lieferung von Anwendungstechnik und Betriebseinrichtung bis zur Montage.


Lösung:

Damit der Kunde eine klare Vorstellung bekommt, wie seine Halle später aussieht und ob Arbeitsabläufe korrekt abgebildet sind, werden alle Objekte wie Werkbänke, Schränke und Maschinen exakt aus der Bibliothek nachgebaut. Ausstattungen und Planungsszenen lassen sich nicht nur als Bild, sondern auch als Film visualisieren. Ist alles wunschgemäß, werden die abgebildeten Objekte geordert, geliefert, installiert.

Alles für die perfekte Arbeitsorganisation: Es werden allein 22 Reihenwerkbänke, alles komplett „made in Germany“ geliefert. Die stabile Konstruktion aus verschweißten Fußgestellen und Gehäusen aus hochwertigem, geschweißtem Stahlblech ist je nach Zusammenstellung bis 1,5 t belastbar. Die Tischplatten aus mehrschicht-verleimter Buche bieten eine sehr robuste Ablage- und Arbeitsfläche. Sämtliche Schubladenauszüge sind nach Kundenwunsch in Höhe und Ausstattung wählbar. Ob für Werkzeuge oder Kleinteile - mit Stahl-Kugelführungen und einer Tragkraft von bis zu 200 kg zeigen sie echte Nehmerqualitäten und erleichtern die Ordnung am Arbeitsplatz. Dies dürfte gerade bei einer Lehrwerkstatt ein Aspekt von besonderer Bedeutung sein. Als zentraler Gruppenarbeitsplatz wird für die Auszubildenden eine Sechseck-Werkbank eingerichtet. Die Energieaufsätze für Strom und Druckluft sind zentral erreichbar und sicher integriert. Ergänzt wird die Einrichtung durch separate Flügeltürenschränke und Schubladenschränke. Die Schubladen-Schränke orientieren sich in puncto Ordnung, Sicherheit und Ergonomie nicht nur an den Anforderungen moderner Arbeitsabläufe, sondern vor allem am speziellen Kundenbedarf.


Werkbank

Die Hersteller produzieren hochwertige Werkbänke, Arbeitstische, mobile Werkbänke und Gruppenarbeitsplätze. Dazu wird umfangreiches Werkbank-Zubehör, eine große Auswahl unterschiedlicher Werkbank-Arbeitsplatten sowie spezialisierte Lösungen für jeden Einsatzzweck angeboten. In Kombination mit  Schubladenschränken sind Werkbank-Lösungen flexibel an die Bedürfnisse anpassbar. Mit entsprechender Planung und Beratung können Werkbank-Lösungen perfekt an die jeweilige Raum- und Arbeitssituation angepasst werden.


Checkliste zur Arbeitsplatzgestaltung (PDF)

Normen und Regelwerke

Planungshilfe
Arbeitsplatzsysteme
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Definition:

Arbeitsplatzsysteme liefern ideale Bedingungen für ein angenehmes Arbeiten und projektbezogene Lösungen. Eine einfache und schnelle Montage der Module ist durch Steck- und Einhängevorrichtungen gewährleistet.  

Die Grundmodule der Arbeitsplatz-Serien sind untereinander kombinier- bzw. erweiterbar und können sowohl den Arbeitsanforderungen als auch der optimalen Raumnutzung angepasst werden. Es sind Montagelinien, U- bzw. Kreuzformationen und auch Verkettungen von Arbeitsplätzen realisierbar. Die unterschiedlichen Modulbreiten, -längen sowie -höhen ergeben eine einzigartige Vielfalt und höchste Flexibilität bei der Gestaltung von einseitigen oder doppelseitigen Arbeitsplätzen. Die Systeme sind individuell nach eigenen Bedürfnissen im Baukastensystem zusammenstellbar.

Die Höhenverstellung erfolgt entweder stufenlos mit Klemmfeststellung, Kurbel, Motor und ist dadurch bestens geeignet für stehende und sitzende Tätigkeiten.

Weiterhin gibt es eine große Auswahl an Zubehör und sie sind kompatibel mit vielen Zubehörteilen. Für jeden Einsatzort ist so die ideale Zusammenstellung des Arbeitsplatzes inklusive der optimalen Ausleuchtung der Arbeitsfläche gegeben. Die direkte Zuführung von Energie und Druckluft vervielfältigt die Nutzung des Arbeitsplatzes.

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Ergomische Arbeitsplätze für ein Logistikzentrum
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Ergomische Arbeitsplätze für ein Logistikzentrum

Aufgabenstellung:

Übersichtliche, ergonomisch Arbeitsabfolge zum verpacken und versenden von Artikeln. 185.000 Artikel werden für Niederlassungen mehrmals tägllich kommissioniert und verpackt.


Lösung:

Montagearbeitsplätze zur Vorkonfektionierung bzw. Zusammenstellung von Verkaufsartikel sowie verkettete Arbeitsplätze an der Fördertechnik. Die Tische besitzen eine Memory-Funktion um immer wieder automatisch die Förderbandhöhe zum Abschieben der Ware zu erreichen.


Arbeitsplatzsysteme

Arbeitsplatzsysteme liefern ideale Bedingungen für ein angenehmes Arbeiten und projektbezogene Lösungen. Eine einfache und schnelle Montage der Module ist durch Steck- und Einhängevorrichtungen gewährleistet.  

Die Grundmodule der Arbeitsplatz-Serien sind untereinander kombinier- bzw. erweiterbar und können sowohl den Arbeitsanforderungen als auch der optimalen Raumnutzung angepasst werden. Es sind Montagelinien, U- bzw. Kreuzformationen und auch Verkettungen von Arbeitsplätzen realisierbar. Die unterschiedlichen Modulbreiten, -längen sowie -höhen ergeben eine einzigartige Vielfalt und höchste Flexibilität bei der Gestaltung von einseitigen oder doppelseitigen Arbeitsplätzen. Die Systeme sind individuell nach eigenen Bedürfnissen im Baukastensystem zusammenstellbar.

Die Höhenverstellung erfolgt entweder stufenlos mit Klemmfeststellung, Kurbel, Motor und ist dadurch bestens geeignet für stehende und sitzende Tätigkeiten.

Weiterhin gibt es eine große Auswahl an Zubehör und sie sind kompatibel mit vielen Zubehörteilen. Für jeden Einsatzort ist so die ideale Zusammenstellung des Arbeitsplatzes inklusive der optimalen Ausleuchtung der Arbeitsfläche gegeben. Die direkte Zuführung von Energie und Druckluft vervielfältigt die Nutzung des Arbeitsplatzes.


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Checkliste zur Arbeitsplatzgestaltung (PDF)

Normen und Regelwerke

Planungshilfe
Garderobenbank
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Definition:

Überall dort, wo Mitarbeiter, Sportler und Besucher ihre Bekleidung wechseln müssen, sind Garderobenbänke die passende Wahl. Angefangen von einfachen Ausführungen, welche durch ihre Sitzfläche ein bequemes Wechseln des Schuhwerks ermöglichen und Ablagefläche bieten, bis hin zu Garderobenbänken mit integrierter Schuhablage und Kleiderhaken, gibt es für jede Anforderung das passende Produkt. Die Materialauswahl und farbliche Gestaltung erfolgt nach Kundenwunsch und fügt sich so harmonisch in das Gesamtkonzept des Gebäudes ein.

Garderobenbänke lassen sich zudem mit *Garderoben / Fächerschränke* kombinieren und ermöglichen so eine perfekt ausgestattete Umkleide – ein komfortables Umziehen und sicheres Aufbewahren.  

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Garderobenbank

Überall dort, wo Mitarbeiter, Sportler und Besucher ihre Bekleidung wechseln müssen, sind Garderobenbänke die passende Wahl. Angefangen von einfachen Ausführungen, welche durch ihre Sitzfläche ein bequemes Wechseln des Schuhwerks ermöglichen und Ablagefläche bieten, bis hin zu Garderobenbänken mit integrierter Schuhablage und Kleiderhaken, gibt es für jede Anforderung das passende Produkt. Die Materialauswahl und farbliche Gestaltung erfolgt nach Kundenwunsch und fügt sich so harmonisch in das Gesamtkonzept des Gebäudes ein.

Garderobenbänke lassen sich zudem mit *Garderoben / Fächerschränke* kombinieren und ermöglichen so eine perfekt ausgestattete Umkleide – ein komfortables Umziehen und sicheres Aufbewahren.  


Normen und Regelwerke

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Palettenregal
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Definition:

Das Palettenregal ist der am häufigsten anzutreffende Regaltyp, wenn es um die Lagerung palettierter Gegenstände geht. Es ist eine manuelle Bedienung mit einem Stapler, der Einsatz eines Schmalgangstaplers oder aber eine vollautomatische Beschickung mittels Regalbediengerät denkbar, bis hin zu einer Verwendung in einer dach- und wandtragenden Konstruktion, also in einem Regalsilo. Auch die Kombination mit an den Stützen befestigten Laufgängen, die beispielsweise zum Kommissionieren verwendet werden, ist möglich.

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Das stapler- oder schmalgangstaplerbediente Palettenregal ist der typische Anwendungsfall für verstellbare Regale mit gehakter Träger-Stützenverbindung, die aufgrund ihrer Anschlusssteifigkeit die Stabilisierung in Regallängsrichtung gewährleistet. Wenn geschraubte Träger-Stützenverbindungen verwendet werden, wird zumeist in der gassenabgewandten Stützenreihe ein Vertikalverband für die Stabilisierung in Längsrichtung eingesetzt und zwar in Kombination mit Horizontalverbänden, die die gassenseitigen Stützen mit dem rückwärtigen Vertikalverband verbinden.

Für das Palettenregale bieten die meisten Hersteller ein umfangreiches Sortiment ergänzender Ausstattungen an, wie beispielsweise Tiefenauflagen zum Einstellen von Gitterboxen etc. Wenn wegen entsprechender Kosten für umbauten Raum kompakt gelagert werden muss und keine schnellen Zugriffe auf das Lagergut erforderlich sind, werden Palettenregale häufig auf Verfahrwagen montiert, so dass man ein Verschieberegal erhält.

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Mehr Informationen zum Regaltyp
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Sehen Sie hier einige umgesetzte Projekte unserer Mitglieder:


Hochgeschwindigkeitslager
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Hochgeschwindigkeitslager

Aufgabenstellung:

Der Kunde wünscht für sein neues Logistikzentrum eine hohe Verfügbarkeit und große Kapazitäten. Außerdem muss die Lagerung von Ersatzteilen in unterschiedlicher Größe und Schwere gewährleistet werden. Zudem soll innerhalb von sechs Wochen die Anlage vor Ort montiert und pünktlich fertiggestellt werden.


Lösung:

Der Hersteller konzipiert eine Palettenregalanlage. Zahlreiche Zeichnungen, ein vollständig ausgearbeitetes Konzept und die kontinuierliche Begleitung während der Bauphase gehören genauso zum Projekt wie die fristgerechte Lieferung und fachgerechte Montage der Anlage.


Mehr Lagerkapazität dank passgenauem Regalsystem
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Mehr Lagerkapazität dank passgenauem Regalsystem

Aufgabenstellung:

Zur Erweiterung und Flexibilisierung der Lagerkapazität aufgrund stetigen Marktwachstums soll die Produktion von der Lagerung abgekoppelt werden und ein komplett neues Lager entstehen.


Lösung:

Das neue Lagersystem umfasst eine Lagerfläche von 4 200 m² und damit eine Ausweitung der Lagerkapazität um ca. 4 000 Palettenplätze. Das passgenaue Regalsystem, bestehend aus einem Mehrplatzpalettenregal mit 8 Gängen und 6.216 Palettenplätzen, einer 4-geschossigem Fachbodenanlage mit 1 120 Fachböden und 155 m² Lagerfläche sowie Kragarmregalen mit ca. 870 laufender Lagerfläche, gewährleistet eine effiziente Lagerung aller Waren sowie eine nahtlose Kommissionierung.


Bestmögliche Ausnutzung des begrenzten Lagerraums
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Bestmögliche Ausnutzung des begrenzten Lagerraums

Aufgabenstellung:

Der Kunde möchte ein Pufferlager für Ganzpaletten errichten mit einer  Soll-Kapazität von 1.300 Europaletten für Frischeartikel wie beispielsweise Sahne, Spundekäs' und frische Milch. Um die Energiekosten für die Lagerung von Frischartikeln bei +5°C zu senken, ist eine optimierte Raumnutzung erforderlich.


Lösung:

Das verfahrbare Palettenregal ermöglicht die beste Raumnutzung. Durch diese kompakte Lagerlösung und den Wegfall der Bediengeräte erhöht sich die Kapazität um 75% im Vergleich zu einem statischen Regalsystem.


Effiziente und schnellere Ersatzteil-Distribution trotz Erdbebenzone 4
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Effiziente und schnellere Ersatzteil-Distribution trotz Erdbebenzone 4

Aufgabenstellung:

Realisierung eines zentralen Distributionszentrums mit speziellen Anforderungen an die Regalestatik für eine effizientere Ersatzteillogistik aufgrund wachsender Artikelvielfalt.


Lösung:

Zur Optimierung des Ersatzteilmanagements wird ein neues Lagersystem mit einer Nutzfläche von 11 600 m² realisiert. Da es sich bei der Region um ein Erdbebengebiet handelt, müssen besondere Anforderungen an Stabilität und Sicherheit der Regale gesetzt werden. Es entsteht ein maßgeschneidertes, erdbebensicheres Regalsystem mit 2-geschossiger Fachboden- und Stahlbauanlage, Sonder-Auspuff- und Langgutlager sowie Durchlaufregalen mit 5 700 Paletten- und über 160 000 Fachbodenplätzen, verbunden durch Paletten- und Behälterfördertechnik. Dies erlaubt einen effizienten und durchgängigen Workflow der Ersatzteile von der Anlieferung bis zur Auslieferung.


Spezielles Design für besondere Anforderungen
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Spezielles Design für besondere Anforderungen

Aufgabenstellung:

Wirtschaftliche Realisierung einer Sonder-Fachweite von 4.300 mm für eine platzsparende Kombination von Corletten unterschiedlicher Größe, um großformatige Möbelstücke, wie Sofas, Betten und Schränke, zu lagern. Die Fertigstellung der Regalanlage soll innerhalb von sieben Monaten Bauzeit erfolgen.


Lösung:

Es wird eine Hochregalanlage entwickelt, die mit einer Rahmentiefe von 750 mm speziell für die Lagerung von großformatigen Möbel-Corletten ausgerichtet ist. Die Regalanlage bietet optimale Raumausnutzung, hohe Lagerdichte und direkten Zugriff auf jeden Artikel. Das Hochregallager bietet Kapazitäten für über 48.870 Corletten-Stellplätze oder 8.145 Corletten pro Unit auf 70.000 qm Grundfläche. Um sowohl Ware als auch die Regale sicher vor Beschädigungen während der Bedienung zu schützen, sind sämtliche gangseitige Stützen durch bodenmontierten Anfahrschutz mit innenliegenden Verschraubungen geschützt.


Palettenregal

Das Palettenregal ist der am häufigsten anzutreffende Regaltyp, wenn es um die Lagerung palettierter Gegenstände geht. Es ist eine manuelle Bedienung mit einem Stapler, der Einsatz eines Schmalgangstaplers oder aber eine vollautomatische Beschickung mittels Regalbediengerät denkbar, bis hin zu einer Verwendung in einer dach- und wandtragenden Konstruktion, also in einem Regalsilo. Auch die Kombination mit an den Stützen befestigten Laufgängen, die beispielsweise zum Kommissionieren verwendet werden, ist möglich.


Das stapler- oder schmalgangstaplerbediente Palettenregal ist der typische Anwendungsfall für verstellbare Regale mit gehakter Träger-Stützenverbindung, die aufgrund ihrer Anschlusssteifigkeit die Stabilisierung in Regallängsrichtung gewährleistet. Wenn geschraubte Träger-Stützenverbindungen verwendet werden, wird zumeist in der gassenabgewandten Stützenreihe ein Vertikalverband für die Stabilisierung in Längsrichtung eingesetzt und zwar in Kombination mit Horizontalverbänden, die die gassenseitigen Stützen mit dem rückwärtigen Vertikalverband verbinden. Für das Palettenregale bieten die meisten Hersteller ein umfangreiches Sortiment ergänzender Ausstattungen an, wie beispielsweise Tiefenauflagen zum Einstellen von Gitterboxen etc. Wenn wegen entsprechender Kosten für umbauten Raum kompakt gelagert werden muss und keine schnellen Zugriffe auf das Lagergut erforderlich sind, werden Palettenregale häufig auf Verfahrwagen montiert, so dass man ein Verschieberegal erhält.

Checkliste Projektbeteilige und Realisierung (PDF)

Abschreibung von Regalanlagen

Baurechtliche Relevanz von Regalanlagen

Regale in Erdbebengebieten

Böden von Lagereinrichtungen

Regalinspektion

Normen und weitere Regelwerke

Planungshilfe
Fachbodenregal
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Definition:

Niedrige Fachbodenregale, die eine Höhe von bis zu ungefähr 3,00 m besitzen, bestehen in der Regel aus Regalrahmen, zwischen denen Fachböden angebracht werden, sowie aus Elementen, die in Längsrichtung stabilisieren, wie Kreuzverbände, angeschraubte Winkelbleche etc.

Daneben kommen häufig Fachbodenregale in Mehrgeschossbauweise zum Einsatz, bei denen in den Regalgängen Laufebenen an den Stützen angeschlossen werden; hier sind in der Praxis durchaus bis zu vier Zwischenebenen üblich. Oft wird diese Konstruktion mit freitragenden Bühnenbereichen kombiniert, wenn es hier Belastungen gibt, wie beispielsweise Staplerverkehr, die nicht von den Regalen aufgenommen werden können.

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Mehr Informationen zum Regaltyp
Mehrgeschossige Fachbodenregalanlagen
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Mehrgeschossige Fachbodenregalanlagen

Aufgabenstellung:

Im Logistikzentrum des Kunden sollen 20.000 Artikel auf einer Lagerfläche von 52.000 Quadratmetern gelagert werden. Hier müssen sowohl Klein- als auch Großteile, Lang- und Schwergut gelagert, aber auch Elektronikteile und Gefahrenstoffe, wie chemische Reinigungsmittel, sicher aufbewahrt werden können. Ziel des Kunden ist es, für mehr Effizienz und Flexibilität im Logistikzentrum zu sorgen und Raum für weiteren Wachstum zur Verfügung zu haben.


Lösung:

Der Hersteller stattet das neue Logistikzentrum mit einer Lagersystem-Komplettlösung aus – von der mehrgeschossigen Fachbodenanlage für Kleinteile über Palettendurchlaufregale und Palettenregale bis hin zu Kragarmregalen für Langgut und schwere Großteile. Die mehrgeschossige Fachbodenanlage stellt dem Kunden drei Lagerebenen auf einer Grundfläche zur Verfügung. Sie wird als Kommissionierbereich und auch zur Kleinteilelagerung genutzt. Im Erdgeschoss werden zudem Durchlaufebenen installiert, die es dem Kunden ermöglichen, noch effizienter zu kommissionieren. Mit geringen Investitionskosten lässt sich so in kurzer Zeit wertvoller Lager- und Kommissionierraum gewinnen. Bei gleicher Grundfläche erhöht sich die Lagerkapazität um ein Vielfaches und bestehender Lagerplatz wird bestmöglich genutzt.


Mehrgeschossige Fachbodenanlage zur Ersatzteillagerung in Behältern
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Mehrgeschossige Fachbodenanlage zur Ersatzteillagerung in Behältern

Aufgabenstellung:

Zur Fertigung, Montage und Instandhaltung der Maschinen muss das Unternehmen Bauteile in entsprechender Menge vorsehen. Dazu benötigt das Unternehmen ein zentrales Pufferlager, in dem vor allem Kleinteile und Ersatzteile bereitgestellt werden sollen. Diese werden dann der internen Produktion aber auch der externen Montage und Instandhaltung der Maschinen zugeführt. 


Lösung:

Der Hersteller realisiert eine 2-geschossige Fachbodenanlage. In der Regalanlage werden die einzelnen Bauteile in Behältern gelagert. Die Kombination aus Regaltechnik und entsprechender Behältertechnik verschafft dem Kunden eine hohe Lagerkapazität und eine, in den Behältern, sehr übersichtliche  Lagerung der Kleinteile.


Stationäres Bibliotheksregalsystem
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Stationäres Bibliotheksregalsystem

Aufgabenstellung:

Der Kunde suchte eine Aufbewahrungslösung, die neben größtmöglichem Stauraum eine integrierte Gesamtlösung bieten konnte. Ästhetik der Lösung war ebenso von zentraler Bedeutung wie die Integration der Beleuchtung und Absturzsicherungen.


Lösung:

Auf Basis eines für Bibliotheken optimalen Vollwand-Regalsystems wurde durch Weglassen der oberen Abdeckböden ein offene und transparent wirkende Lösung entwickelt, die die notwendige Kapazität für die Bücheraufbewahrung bieten konnte. Neben der ästhetischen Vollwand-Lösung wurden aus optischen Gründen zusätzlich Stirnwände in Echtholzfurnier verwendet und so die ästhetischen Vorstellungen des Auftraggebers optimal erfüllt. Die serienmässige LED-Beleuchtung des Systems sorgt darüber hinaus ür optimale Lichtverhältnisse, ist Energie-effizient und erlaubt den Verzicht von umfangreicher Gebäudebeleuchtung. Durch die hohe Stabilität des verwendeten Systems konnte letztlich sogar die Absturzsicherung in das System integriert werden.


Mit Leichtigkeit zu mehr Wachstum
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Mit Leichtigkeit zu mehr Wachstum

Aufgabenstellung:

Pro Tag sollen 1.000 Koffer, Handtaschen und Schulranzen das Betriebsgelände verlassen. Diese müssen auch pünktlich bei den Kunden ankommen. Geht die Anfrage bis 15 Uhr beim Kunden ein, muss die Ware noch am selben Tag versandt werden. Dazu kommt das Ziel des Händlers, alle gewünschten Artikel vorrätig zu haben. Dies stellt hohe Ansprüche an die Intralogistik. Gefordert wird eine zentrale Lagereinrichtung zur Lagerung und Kommissionierung dieser Artikel.


Lösung:

Der Hersteller installiert eine dreigeschossige Fachbodenregalanlage mit einer Grundfläche von 1.250 Quadratmetern und einer Höhe von 7,5 Metern. Mit dieser Lösung lässt sich ein sehr guter Flächennutzungsgrad realisieren. Außerdem bietet die Lösung dem Kunden die Möglichkeit im E-Commerce Geschäft schnell und flexibel zu reagieren. Das Unternehmen kann weiter wachsen und pünktliche Lieferungen  gewährleisten.


Fachbodenregal für den Lebensmittel-Online-Handel
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Fachbodenregal für den Lebensmittel-Online-Handel

Aufgabenstellung:

Der Kunde benötigt für sein umfangreiches Sortiment von 34.000 Artikeln im Online Lebensmittelhandel eine übersichtliche und klare Lagerstruktur. Die Ware soll direkt aus den Fachbodenregalen kommissioniert werden und das System muss jederzeit flexibel erweiterbar sein. Außerdem sollen die Fachböden sehr flexibel in der Fachhöhe sein.


Lösung:

Mit dem gewählten Fachbodenregal lässt sich das umfangreiche Sortiment des Lebensmittel-Online-Händlers flexibel lagern und einfach bereitstellen. Dabei wird der Raum optimal durch die Kombination von Einfach- und Doppelregalreihen ausgenutzt. Die Fachbodenregalanlage ermöglicht die Bereitstellung und Kommissionierung der unterschiedlichen Artikel bei manuellem Zugriff auf die Ware. Es gibt keinen festen Lagerort für die Ware, die einzelnen Artikel werden dort gelagert, wo gerade Platz zur Verfügung steht. Die Fachböden können im 25 mm Raster in der Höhe verstellt werden.


Strukturierte und kompakte Lagererweiterung
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Strukturierte und kompakte Lagererweiterung

Aufgabenstellung:

Eingesetzte Regalsysteme: Fachbodenregal, Palettenregal, Kragarmregal

Durch den eröffneten neuen Standort für ein Stahlgeschäft werden Lagerkapazitäten am Stammsitz frei. Auf 800 m² soll nun ein neues Lager für Artikel des Arbeitsschutzes und Betriebseinrichtungen entstehen.


Lösung:

Die Lagererweiterung wird als eine konsequente Weiterentwicklung des bestehenden Lagers geplant., da die bereits genutzten Flächen ebenfalls mit den verschiedenen Lagerlösungen des Herstellers effizient ausgenutzt werden. Es wird eine zweigeschossige Fachbodenanlage konzipiert, die mit ca. 650 verbauten Fachböden und den eingesetzten 700 Fachteilern eine übersichtliche Lagerung der saisonalen Arbeitsschutzartikel sicherstellt. Mit dem umfangreichen Zubehör bietet das System maximale Ordnungsmöglichkeiten für unterschiedliches Lagergut. Das Regalsystem ist so konzipiert, dass es in Verbindung mit Systembühnen zu zwei- oder dreigeschossigen Fachbodenanlagen ausgebaut werden kann. Durch diese Bauweise können die Lagerfläche für Arbeitsschutzartikel effizient verdoppelt und die begrenzten Raumressourcen optimal ausgenutzt werden.

Zur Lagerung von sperrigen Gütern, Betriebseinrichtungen und Hygieneartikeln kommt ein Palettenregalsystem zum Einsatz, mit dem zusätzlich über 360 Palettenstellplätze geschaffen werden können. Darüber hinaus wird ein Kragarmregal zur geordneten Lagerung von Gerüstbauteilen eingesetzt.


Ersatzteile auf drei Ebenen lagern
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Ersatzteile auf drei Ebenen lagern

Aufgabenstellung:

In einem Ersatzteilzentrum lagern auf 1.600 m² Fläche zirka 23.000 Komponenten für mehr als 100.000 Produktanwendungen. Alle Bestellungen, die bis 17:00 Uhr im Ersatzteilzentrum eingehen, müssen noch am Folgetag bis 12:00 Uhr ausgeliefert werden. Es gibt bislang eine zweigeschossige Fachbodengeschossanlage. Für das Ersatzteilzentrum gilt die Erdbebenzone 0.

Der Kunde wünscht eine maßgeschneiderte und flexible Lagerung der unterschiedlichsten Artikelgruppen mit maximaler Raumausnutzung bei gleichzeitig kurzen und optimierten Kommissionierwegen.


Lösung:

Der Hersteller konzipiert eine dreigeschossige Fachbodenregalanlage mit Stahlbaukomponenten, die an die bestehende zweigeschossige Fachbodengeschossanlage angebaut wird. Auf den unteren zwei Ebenen können die unterschiedlichsten kleineren Einzelteile gelagert werden. Statisch ausgelegt wird die Regalanlage auf 2.140 großflächige Fachböden, die mit einer Fachbreite von 1.300 x 600 mm und 1.000 x 600 mm höchste Flexibilität auch bei größeren und sensiblen Lagergütern bieten. Hier können auch Schubladen mit den passenden Kunststoffkästen für die platzsparende sowie effiziente Lagerung zum Einsatz kommen und an den Seitenwänden im Mittelgang werden Seilzüge auf Lochwandhaken vorgehalten.
Die oberste Ebene mit einer Spanplatten-Komplettabdeckung ist zur Lagerung der großen Ersatzteile für die unterschiedlichsten Staplervarianten vorgesehen. Mit einer zulässigen Belastung von 500 kg pro m² ist die oberste Ebene optimal für dieses schwerere Lagergut auf Spezialpaletten ausgerichtet. Aus Brandschutzgründen, einem beschleunigten Rauchabzug und damit das Tageslicht bis in die untere Ebene gelangt, werden in dem mittleren Hauptgang durchgängig Gitterroste als Bodenbelag eingesetzt.


Maßgeschneiderte Lagerlösung für Elektrobetrieb
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Maßgeschneiderte Lagerlösung für Elektrobetrieb

Aufgabenstellung:

Mehrere Systeme: Fachbodenregal, Palettenregal, Kabeltrommelregal (auf Basis Palettenregal)

Der Kunde benötigt eine neue Lagereinrichtung und wünscht eine maßgeschneiderte und flexible Lagerung der unterschiedlichsten Artikelgruppen.


Lösung:

Für die (Klein-)Teilelagerung im Kommissionierbereich wird ein Fachbodenregalsystem mit insgesamt knapp 1.200 Fachböden verbaut, das eine übersichtliche und jederzeit flexible Lagerung der verschiedensten Produkte sicherstellt. Durch die offene Anordnung der Gänge und entsprechender Positionierung der Schnelldreher werden kurze Laufwege und somit ein effizienteres Kommissionieren erreicht. Seitlich werden spezielle Stollenregale installiert. Diese speziellen Fachbodenregale sind ideal zur liegenden Lagerung von langen Gütern.
Ebenso können durch die zweigeschossige Bauweise der Fachbodengeschossanlage und der installierten Palettenschleuse größere Güter wie z. B. Schaltschränke für Baustellen sowie andere Palettenware auf der Freifläche in der zweiten Ebene eingelagert werden. Die Raumressourcen werden intelligent ausgenutzt, da auch die zweite Ebene direkt mit einem Übergang an den Verwaltungstrakt angeschlossen ist. Die vorgelagerte Bedientheke bildet einen räumlichen Abschluss und eine optimale Möglichkeit zur Herausgabe der benötigten Artikel.
Im hinteren Teil des neuen Zentrallagers werden zusätzliche Palettenregale zur Lagerung von schweren Artikeln und diverser Palettenware eingesetzt. Zur stehenden Lagerung und für einen schnellen Zugriff von Kunststoffrohren und Metall-Kabelrinnen ist eine Regalseite entsprechend eingerichtet und u.a. mit speziellen Trennarmen ausgestattet.
Als wichtiges Element der gesamten Lagerlösung wird zur Lagerung der schweren Kabeltrommeln eine spezielle Ausführung des Palettenregals installiert. Auf den Ebenen dieses Kabeltrommelregals hängen die Trommeln auf speziellen Kabeltrommelachsen im Regal, so dass eine passgenaue Kommissionierung der unterschiedlichen Kabelarten möglich ist. Bis zu 25 Kabeltrommeln können so  gleichzeitig kommissionierbereit gelagert werden. Weitere Kabeltrommel finden dann ihren Platz in dem angrenzenden Palettenregal.


Beeindruckende Lösung für den E-Commerce
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Beeindruckende Lösung für den E-Commerce

Aufgabenstellung:

Ein internationales Kontraktlogistikunternehmen hat ein neues E-Commerce-Logistikzentrum auf einer Fläche von 40.000 m² in Betrieb genommen. Für den Picktower, eine wichtige Teilkomponente als Basis in der Logistikkette, benötigt der Kunde  nun eine großflächige Lagereinrichtung.


Lösung:

Der Hersteller konzipiert eine viergeschossige Fachbodengeschossanlage.

In dem neuen viergeschossigen Picktower, auf einer Grundfläche von rund 8.300 qm, werden durch die sogenannten Picker die Waren manuell eingelagert und kommissioniert. Knapp 50.000 Fachböden werden in dieser beeindruckenden Anlage verbaut. Ungefähr 74.000 Fachteiler sorgen für die optimale und flexible Warentrennung, so dass über 100.000 Lagerplätze entehen. Durch die Wahl von XXL-Fachböden ist größtmögliche Lagerflexibilität gewährleistet und auch großflächiges Lagergut kann in der neuen Regalanlage eingelagert werden.


Schuhschrank in Übergröße
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Schuhschrank in Übergröße

Aufgabenstellung:

Um die Vielfalt an Artikeln strukturiert aufzubewahren und an einem Ort zu bündeln, fasst der Kunde seine dezentralen Läger zusammen und benötigt für das neue 10.000 m2 große Logistikcenter eine passende Regaltechnik.


Lösung:

Der Hersteller liefert eine dreigeschossige Fachbodenregalanlage, die eine übersichtliche Lagerung der verschiedenen Produkte sicherstellt. Jede Ebene der Anlage ist 2,50 m hoch. Die Grundfläche der Geschossanlage beträgt 2 500 m² (86 m x 29 m). Insgesamt werden 18 500 Fachböden in der Anlage verbaut. Sie dient als Nachversorgungs- sowie als Saisonpufferlager für 370.000 Paar Schuhe. Mit den Maßen 1 300 mm x 400 mm sind die eingesetzten Fachböden optimal für die Lagerung der Schuhkartons geeignet. Bei den Böden wird dressiertes Material eingesetzt, so dass die Ware vor Öl- und Fettrückständen geschützt ist. Für die Aufbewahrung der hängenden Waren werden im Regalsystem Kleiderstangen eingesetzt.
Die Planer konzipieren die Aufteilung des Lagers so, dass die Regalanlage keinen direkten Kontakt zu einer Hallenwand hat, sondern der Zugang von allen Seiten ermöglicht wird. Das vereinfacht die Arbeitswege für die Mitarbeiter. Über mehrere Treppenaufgänge lassen sich alle Ebenen schnell erreichen. Die Waren werden über einen Aufzug und mittels handgeführter Transportgeräte kommissioniert. Barcodes an den Fachböden kennzeichnen die verschiedenen Lagerplätze. An Tischen werden Schuhe, Bekleidung und Accessoires anschließend sortiert und verpackt.


Fachbodenregal

Niedrige Fachbodenregale, die eine Höhe von bis zu ungefähr 3,00 m besitzen, bestehen in der Regel aus Regalrahmen, zwischen denen Fachböden angebracht werden, sowie aus Elementen, die in Längsrichtung stabilisieren, wie Kreuzverbände, angeschraubte Winkelbleche etc.

Daneben kommen häufig Fachbodenregale in Mehrgeschossbauweise zum Einsatz, bei denen in den Regalgängen Laufebenen an den Stützen angeschlossen werden; hier sind in der Praxis durchaus bis zu vier Zwischenebenen üblich. Oft wird diese Konstruktion mit freitragenden Bühnenbereichen kombiniert, wenn es hier Belastungen gibt, wie beispielsweise Staplerverkehr, die nicht von den Regalen aufgenommen werden können.


Checkliste Projektbeteilige und Realisierung (PDF)

Abschreibung von Regalanlagen

Baurechtliche Relevanz von Regalanlagen

Regale in Erdbebengebieten

Böden von Lagereinrichtungen

Regalinspektion

Normen und weitere Regelwerke

Planungshilfe
Kragarmregal
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Definition:

Die Hauptbauteile eines Kragarmregals umfassen im Wesentlichen ein horizontal in Regalquerrichtung verlaufendes Bodenprofil, ein damit verbundenes senkrechtes Ständerprofil, die am Ständerprofil angeschlossenen Kragarme sowie einen Vertikalverband zur Stabilisierung in Längsrichtung.
Zumeist ist ein Kragarmregal so konstruiert, dass die Kragarme in unterschiedlichen Höhen am Ständerprofil befestigt werden können.

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Kragarmregale werden typischerweise zur Lagerung von längeren Gegenständen oder Ladehilfsmitteln verwendet. Alternativ können zwischen den Kragarmen einer Ebene Fachabdeckungen wie beispielsweise Gitterroste eingesetzt werden, so dass auch kleinere Behälter etc. eingestellt werden können.

Neben der manuellen Bedienung und der Staplerbedienung gibt es einige Beispiele vollautomatisierter Kragarmregale bis hin zu dach- und wandtragenden Konstruktionen (Silos) für spezielle Anwendungsfälle. Wenn ein Innenlager mit kompakter Lagerung erforderlich ist, können Kragarmregale auf Verschiebewagen montiert werden und als Verschieberegal ausgeführt werden.

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Dynamische und effiziente Lagerlösung in außergewöhnlicher Werkhalle
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Dynamische und effiziente Lagerlösung in außergewöhnlicher Werkhalle

Aufgabenstellung:

Der Kunde fertigt an seinem Standort kundenspezifische Produkte, bevorratet Ersatz- und Kleinteile für diese maßgeschneiderten Produkte und kommissioniert auftragsweise.  Aufgrund des breiten Spektrums an Lagergut benötigt er eine Lagereinrichtung, die die unterschiedlichsten Anforderung des jeweiligen Lagergutes erfüllt.


Lösung:

Aufgrund der unterschiedlichen Lagerware entwickelt der Hersteller verschiedene Systemlösungen für die jeweiligen Bereiche.

Im Bereich der Kleinteilelagerung und Kommissionierung wird ein Fachbodenregalsystem mit über 2.500 Fachböden verbaut, die eine übersichtliche Lagerung der verschiedensten Produkte sicherstellen. Durch die Anordnung des Ganges in U-Form und entsprechender Positionierung der Schnelldreher werden kurze Laufwege und somit ein effizienteres Kommissionieren erreicht.

Als Mittelpunkt der Nachschubprozesse in der Fertigung installiert der Hersteller eine verfahrbare Verschieberegalanlage, die zur Lagerung von insgesamt 324 Langgutgestellen mit schweren Kragarmregalen bestückt wird. Dank dieser Lagervariante ist es möglich, die Lagerkapazität um bis zu 110 % auf gleicher Fläche im Vergleich zu einem fest installierten Regalsystem zu steigern.

Als Nachversorgungs- bzw. Saisonpufferlager und zur Lagerung anderer diverser Güter wird auf ein Palettenregalsystem gesetzt, mit dem 376 Palettenstellplätze geschaffen werden. Darüber hinaus trägt die Lagerlösung Profillagerregal zur stehenden Lagerung von einzelnen Langgütern und ein Packtisch im Bereich der Kommissionierzone zur effizienten Bearbeitung der Produktions- und Kommissionieraufträge bei.


Ideale Lösung für eine flexible Lagerung von Halbzeugen
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Ideale Lösung für eine flexible Lagerung von Halbzeugen

Aufgabenstellung:

Der Kunde benötigt für eine neue Fertigungslinie der Raumsysteme zur Lagerung von Gefahrstoffen ein Zwischenlager. Hier soll der Produktionsprozess effizient gestaltet sein, so dass man bei der Lagerung der Halbzeuge eine flexible Lösung bei maximaler Raumausnutzung hat.


Lösung:

Der Hersteller konzipiert eine vierzeilige Kragarmregalanlage in einzel- und doppelseitiger Ausführung mit einer flexibel nutzbaren Lagerfläche.

Mit einer Höhe von 5,60 Meter und einer Länge von über 15 Meter ergibt sich so durch die verschiedenen Ebenen eine Lagerfläche von knapp 500 Metern. Durch die installierten und flächendeckenden Gitterroste wird eine höchst flexible Lagerungsmöglichkeit für alle denkbaren Gestelle oder Paletten bei einer immer noch hohen maximalen Belastungsmöglichkeit von 600 kg je Kragarm realisiert. Zudem sind Kragarmregale mit geschraubten und verstellbaren Kragarmen vielseitig auch an zukünftige Anforderungen immer wieder anpassbar.


Kragarmregal

Die Hauptbauteile eines Kragarmregals umfassen im Wesentlichen ein horizontal in Regalquerrichtung verlaufendes Bodenprofil, ein damit verbundenes senkrechtes Ständerprofil, die am Ständerprofil angeschlossenen Kragarme sowie einen Vertikalverband zur Stabilisierung in Längsrichtung.
Zumeist ist ein Kragarmregal so konstruiert, dass die Kragarme in unterschiedlichen Höhen am Ständerprofil befestigt werden können.


Kragarmregale werden typischerweise zur Lagerung von längeren Gegenständen oder Ladehilfsmitteln verwendet. Alternativ können zwischen den Kragarmen einer Ebene Fachabdeckungen wie beispielsweise Gitterroste eingesetzt werden, so dass auch kleinere Behälter etc. eingestellt werden können. Neben der manuellen Bedienung und der Staplerbedienung gibt es einige Beispiele vollautomatisierter Kragarmregale bis hin zu dach- und wandtragenden Konstruktionen (Silos) für spezielle Anwendungsfälle. Wenn ein Innenlager mit kompakter Lagerung erforderlich ist, können Kragarmregale auf Verschiebewagen montiert werden und als Verschieberegal ausgeführt werden.

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Abschreibung von Regalanlagen

Baurechtliche Relvanz von Regalanlagen

Regale in Erdbebengebieten

Böden von Lagereinrichtungen

Regalinspektion

Normen und weitere Regelwerke

Planungshilfe
Einplatzregal
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Definition:

Beim Einplatzregal steht das Lagergut auf Auflagewinkeln, die in Regalquerrichtung verlaufen und mit den Stützen über Haken oder Schrauben verbunden sind. Charakteristisch für das Einplatzregal ist, dass sich je Lagerfach lediglich ein Stellplatz befindet.

Einplatzregal werden bevorzugt verwendet, wenn ausschließlich oder zu einem Teil Gitterboxen als Ladehilfsmittel verwendet werden. Im Falle automatisierter Regale oder Silokonstruktionen bietet ein Einplatzregal dem Lastaufnahmemittel einen vergleichsweise großen Freiraum unter dem Ladegut, so dass sich bei stärkeren Durchbiegungen des Ladehilfsmittels (z. B. bei Kunststoffpaletten) ein Vorteil ergibt, den man in ähnlicher Größenordnung bei einem Palettenregal nur durch eine kostenintensive Aufständerung des Lagerguts erreicht.

Außerdem können mit diesem Regalsysteme auch Kabeltrommelregale oder Regale mit Auszügen erstellt werden.

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Einplatzregal

Beim Einplatzregal steht das Lagergut auf Auflagewinkeln, die in Regalquerrichtung verlaufen und mit den Stützen über Haken oder Schrauben verbunden sind. Charakteristisch für das Einplatzregal ist, dass sich je Lagerfach lediglich ein Stellplatz befindet.

Einplatzregal werden bevorzugt verwendet, wenn ausschließlich oder zu einem Teil Gitterboxen als Ladehilfsmittel verwendet werden. Im Falle automatisierter Regale oder Silokonstruktionen bietet ein Einplatzregal dem Lastaufnahmemittel einen vergleichsweise großen Freiraum unter dem Ladegut, so dass sich bei stärkeren Durchbiegungen des Ladehilfsmittels (z. B. bei Kunststoffpaletten) ein Vorteil ergibt, den man in ähnlicher Größenordnung bei einem Palettenregal nur durch eine kostenintensive Aufständerung des Lagerguts erreicht.

Außerdem können mit diesem Regalsysteme auch Kabeltrommelregale oder Regale mit Auszügen erstellt werden.


Checkliste Projektbeteilige und Realisierung (PDF)

Abschreibung von Regalanlagen

Baurechtliche Relevanz von Regalanlagen

Regale in Erdbebengebieten

Böden von Lagereinrichtungen

Regalinspektion

Normen und weitere Regelwerke

Planungshilfe
Weitspannregal
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Definition:

Wie das verstellbare Palettenregal besteht das Weitspannregal aus Regalrahmen mit Fachwerk und einhakbaren Längstraversen, deren Anschlusssteifigkeit auch der Stabilisierung des Regals in Längsrichtung dient.

Weil die Lasten geringer als im Falle eines Palettenregals sind, können die Bauteile eines Weitspannregals kleiner gewählt werden. In den meisten Fällen sind die Lagerebenen von Weitspannregalen mit Böden (Spanplatte, Stahlpaneele, Drahtgitter etc.) ausgestattet, damit Kleinbehälter frei im Fach positioniert werden können.

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Referenzen:

 


Dekormuster gut archiviert
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Dekormuster gut archiviert

Aufgabenstellung:

Im neuen Service Center einer Dekordruckerei sollen sowohl HPL-Platten (HPL – high pressure laminates) als auch verschiedene Arten von Dekorpapier-Rollen in unterschiedlichen Längen gelagert werden, da das Unternehmen einen breit gefächerten Musterservice anbietet. Insbesondere die unterschiedlichen Formen, Längen und Gewichte der eingelagerten Muster sollen bei der Regalkonstruktion berücksichtigt werden.


Lösung:

In dem neuen Service Center werden unterschiedliche Regalsysteme eingesetzt. Für die Lagerung der Dekorpapier-Rollen kommt ein vielseitiges Weitspannregal zum Einsatz, dass durch die große Lagerfläche und hohen Fachlasten die ideale Lösung für großes und schweres Einzelgut darstellt. Auch zur Archivierung von Laufmetern in Hülsen in unterschiedlichen Längen ist dieses Regal die ideale Wahl. Kürzere Papierhülsen werden in einer individuellen Kombination aus Seitenwänden mit Stufenholmen archiviert.

Bereits als Laminatplatten (HPL) verpresste Dekormuster werden übersichtlich und kleinteilig in Fachbodenregalen vorgehalten - unterteilt mit durchgehenden Fachteilern.


Weitspannregal

Wie das verstellbare Palettenregal besteht das Weitspannregal aus Regalrahmen mit Fachwerk und einhakbaren Längstraversen, deren Anschlusssteifigkeit auch der Stabilisierung des Regals in Längsrichtung dient.

Weil die Lasten geringer als im Falle eines Palettenregals sind, können die Bauteile eines Weitspannregals kleiner gewählt werden. In den meisten Fällen sind die Lagerebenen von Weitspannregalen mit Böden (Spanplatte, Stahlpaneele, Drahtgitter etc.) ausgestattet, damit Kleinbehälter frei im Fach positioniert werden können.


Checkliste Projektbeteilige und Realisierung (PDF)

Abschreibung von Regalanlagen

Baurechtliche Relevanz von Regalanlagen

Regale in Erdbebengebieten

Böden von Lagereinrichtungen

Regalinspektion

Normen und weitere Regelwerke

Planungshilfe
Automatisches Kleinteilelager
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Definition:

Mit einem Automatischen Kleinteilelager kann ein sehr hoher Durchsatz bei der Ein- und Auslagerung von Kleinladungsträgern erreicht werden. Für diesen Regaltyp, der auch in Silobauweise ausgeführt wird, hat sich zwischenzeitlich eine ganze Reihe unterschiedlicher Lösungen durchgesetzt, so dass hier eine weitere Unterteilung hilfreich ist:

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  • Einplatzsystem

    Ähnlich dem Quertraversenregal verlaufen an den Stützen angeschlossene Auflagewinkel in Regaltiefenrichtung. In Regallängsrichtung folgt nach jeder Ladeeinheit ein Stützenprofil, während in Regaltiefenrichtung mehrere Ladeeinheiten auf einem Auflagewinkelpaar stehen können (Einplatzsystem mit mehrfachtiefer Lagerung).

    In einem Einplatzsystem kommt (zumeist) ein Regalbediengerät mit Mast, Fahrwerk, Hubwagen und Lastaufnahmemittel zum Einsatz.

  • Mehrplatzsystem

    Ähnlich dem Palettenregal sind an den Stützen Träger angeschlossen, die in Regallängsrichtung verlaufen und die die Lagerebenen bilden. Üblicherweise ist in einer Lagerebene (also zwischen einem rück- und gassenseitigen Träger) eine Fachausstattung (beispielsweise Paneele) angebracht, auf der die Kleinbehälter stehen.

    Ein Mehrplatzsystem wird entweder über ein Regalbediengerät mit Mast, Fahrwerk, Hubwagen und Lastaufnahmemittel beschickt, oder es werden Shuttle mit Lastaufnahmemittel vorgesehen, die sich auf Schienen in Regallängsrichtung bewegen, das Ladegut von Liften aufnehmen und dann im Regal einlagern beziehungsweise nach der Aufnahme des Ladeguts aus einem Fach an Lifte zur Auslagerung übergeben.

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Automatisches Kleinteilelager

Mit einem Automatischen Kleinteilelager kann ein sehr hoher Durchsatz bei der Ein- und Auslagerung von Kleinladungsträgern erreicht werden. Für diesen Regaltyp, der auch in Silobauweise ausgeführt wird, hat sich zwischenzeitlich eine ganze Reihe unterschiedlicher Lösungen durchgesetzt, so dass hier eine weitere Unterteilung hilfreich ist:


<ul><li><p>Einplatzsystem </p><p>Ähnlich dem Quertraversenregal verlaufen an den Stützen angeschlossene Auflagewinkel in Regaltiefenrichtung. In Regallängsrichtung folgt nach jeder Ladeeinheit ein Stützenprofil, während in Regaltiefenrichtung mehrere Ladeeinheiten auf einem Auflagewinkelpaar stehen können (Einplatzsystem mit mehrfachtiefer Lagerung).</p><p>In einem Einplatzsystem kommt (zumeist) ein Regalbediengerät mit Mast, Fahrwerk, Hubwagen und Lastaufnahmemittel zum Einsatz.</p></li><li><p>Mehrplatzsystem </p><p>Ähnlich dem Palettenregal sind an den Stützen Träger angeschlossen, die in Regallängsrichtung verlaufen und die die Lagerebenen bilden. Üblicherweise ist in einer Lagerebene (also zwischen einem rück- und gassenseitigen Träger) eine Fachausstattung (beispielsweise Paneele) angebracht, auf der die Kleinbehälter stehen.</p><p>Ein Mehrplatzsystem wird entweder über ein Regalbediengerät mit Mast, Fahrwerk, Hubwagen und Lastaufnahmemittel beschickt, oder es werden Shuttle mit Lastaufnahmemittel vorgesehen, die sich auf Schienen in Regallängsrichtung bewegen, das Ladegut von Liften aufnehmen und dann im Regal einlagern beziehungsweise nach der Aufnahme des Ladeguts aus einem Fach an Lifte zur Auslagerung übergeben.</p></li></ul>

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Abschreibung von Regalanlagen

Baurechtliche Relevanz von Regalanlagen

Regale in Erdbebengebieten

Böden von Lagereinrichtungen

Regalinspektion

Normen und weitere Regelwerke

Planungshilfe
Einfahr- / Durchfahrregal
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Definition:

Beim Einfahrregal sind in Regalquerrichtung (oder hier besser: Regaltiefenrichtung) üblicherweise mehrere Regalrahmen hintereinander angeordnet, an denen Konsolen angeschlossen sind, die wiederum in Tiefenrichtung verlaufende Schienen tragen, welche der Aufnahme von Paletten oder ähnlicher Ladehilfsmittel dienen. Die Regalrahmen sind in Längsrichtung nur auf Höhe ihrer Köpfe miteinander verbunden, so dass darunter zwischen den Schienen Platz verbleibt, damit ein Stapler zum Ein- und Auslagern zwischen den Rahmen in das Regalfeld hineinfahren kann.

Kann der Stapler nur an einem Ende der Schienen in die Regalfelder hineinfahren, spricht man von einem Einfahrregal, welches nach dem Prinzip „Last In – First out“ funktioniert, während man von einem Durchfahrregal spricht, wenn ein Stapler sich durch das komplette Feld bewegen kann, so dass das Prinzip „First In – First out“ ermöglicht wird.

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Die Stabilisierung in Regallängsrichtung wird in der Regel durch Vertikalverbände gewährleistet. Im Falle eines Einfahrregals liegen diese an der Regalrückseite und sind über an den Regalköpfen angeschlossenen Horizontalverbänden mit den weiter am Kanaleingang liegenden Stützenreihen verbunden. Beim Durchfahrregal kann zur Stabilisierung abhängig von der Geometrie eine Gasse in allen Stützenreihen mit Vertikalverbänden versehen werden, oder am Regalkopf werden Längsträger mit ausreichend steifen Anschlüssen mit den Stützen verbunden.

Auch im Falle der Einfahr- und Durchfahrregale ergibt sich der Vorteil der platzsparenden Lagerung gleichartiger Güter. Allerdings verlangt das Manövrieren des Staplers in dem oftmals relativ tiefen Regalfeld einige Erfahrung vom Fahrer.

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Einfahr- / Durchfahrregal

Beim Einfahrregal sind in Regalquerrichtung (oder hier besser: Regaltiefenrichtung) üblicherweise mehrere Regalrahmen hintereinander angeordnet, an denen Konsolen angeschlossen sind, die wiederum in Tiefenrichtung verlaufende Schienen tragen, welche der Aufnahme von Paletten oder ähnlicher Ladehilfsmittel dienen. Die Regalrahmen sind in Längsrichtung nur auf Höhe ihrer Köpfe miteinander verbunden, so dass darunter zwischen den Schienen Platz verbleibt, damit ein Stapler zum Ein- und Auslagern zwischen den Rahmen in das Regalfeld hineinfahren kann.

Kann der Stapler nur an einem Ende der Schienen in die Regalfelder hineinfahren, spricht man von einem Einfahrregal, welches nach dem Prinzip „Last In – First out“ funktioniert, während man von einem Durchfahrregal spricht, wenn ein Stapler sich durch das komplette Feld bewegen kann, so dass das Prinzip „First In – First out“ ermöglicht wird.


Die Stabilisierung in Regallängsrichtung wird in der Regel durch Vertikalverbände gewährleistet. Im Falle eines Einfahrregals liegen diese an der Regalrückseite und sind über an den Regalköpfen angeschlossenen Horizontalverbänden mit den weiter am Kanaleingang liegenden Stützenreihen verbunden. Beim Durchfahrregal kann zur Stabilisierung abhängig von der Geometrie eine Gasse in allen Stützenreihen mit Vertikalverbänden versehen werden, oder am Regalkopf werden Längsträger mit ausreichend steifen Anschlüssen mit den Stützen verbunden. Auch im Falle der Einfahr- und Durchfahrregale ergibt sich der Vorteil der platzsparenden Lagerung gleichartiger Güter. Allerdings verlangt das Manövrieren des Staplers in dem oftmals relativ tiefen Regalfeld einige Erfahrung vom Fahrer.

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Abschreibung von Regalanlagen

Baurechtliche Relevanz von Regalanlagen

Regale in Erdbebengebieten

Böden von Lagereinrichtungen

Regalinspektion

Normen und weitere Regelwerke

Planungshilfe
Kolli-Durchlaufregal
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Definition:

Beim Kolli-Durchlaufregal bestehen die Lagerebenen aus Röllchenleisten, die eine kontinuierliche Neigung aufweisen. Ein Kolli-Durchlaufregal wird an der höherliegenden Seite der Lagerebene mit Ladegut beschickt, während sich die Entnahmestelle an der niedrigeren Seite befindet. Zumeist wird eine Zusatzausstattung vorgesehen, durch die die Geschwindigkeit des herunterrollenden Lagerguts begrenzt wird.

Die Neigung der Röllchenleisten wird so gewählt, dass das beladene Ladehilfsmittel weder zu schnell herabrollt noch im leeren Zustand stecken bleibt. Dabei wird die Art der zu lagernden Ladehilfsmittel und Gewichte berücksichtigt, weil durch diese Parameter der Rollwiderstand erheblich beeinflusst wird.

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Die Aussteifung in Regallängsrichtung erfolgt im Regelfall durch eingehakte Längsträger in Höhe der Stützenköpfe, deren Anschlüsse eine genügende Steifigkeit aufweisen.

Wie das Palettendurchlaufregal wird das Kolli-Durchlaufregal teilweise mit anderen Regaltypen kombiniert: Beispielsweise können Kolli-Durchlaufrahmen zur manuellen Entnahme von Lagergut in einigen Ebenen eines Automatischen Kleinteilelagers eingesetzt werden.

Kolli-Durchlaufregale werden häufig zur Versorgung von Fertigungslinien und von Kommissionierplätzen eingesetzt, weil ein entnommenes entleertes Ladehilfsmittel nahezu ohne Unterbrechung der Arbeitsvorgänge durch ein nachrollendes befülltes Ladehilfsmittel ersetzt wird bzw. von der Beschickungsseite kontinuierlich neues Material nachgefüllt werden kann

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Durchlaufrahmen für die Getränkeindustrie
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Durchlaufrahmen für die Getränkeindustrie

Aufgabenstellung:

Der Kunde möchte verschiedene Typen von Getränkekisten und -gebinde kommissionieren. Diese haben höhere Gewichte und einen unebenen Boden. Die Getränkekisten- und gebinde müssen einzeln gelagert und kommissioniert werden, da ein Auftrag aus verschiedenen Referenzen besteht. Das Lager hat einen starken Durchsatz.


Lösung:

Durchlaufrahmen geben die Möglichkeit Artikel stückweise einzulagern und einzeln zu kommissionieren. Die abgebildeten Durchlaufrahmen sind für die speziellen Bedürfnisse der Getränkeindustrie entwickelt worden und bestehen aus Stahlrollen im Aufgabebereich, versetzten Röllchenleisten im mittleren Bereich und Kommissionierblechen an der Entnahmeseite.  Mit der speziellen Anordnung der Röllchenleisten bietet der Hersteller eine Lösung, um Gebinde mit unregelmäßiger und schwer zu transportierender Wabenstruktur, wie bei Getränkekisten üblich, sicher zur Entnahme zu führen.


Mobiler Durchlaufrahmen
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Mobiler Durchlaufrahmen

Aufgabenstellung:

Der Kunde arbeitet mit Saisonartikeln, weswegen er zum Teil mit Palettenlagerung arbeitet, jedoch je nach Saison eine größere Artikelvielfalt lagern und kommissionieren muss.  Er möchte in seinem Lager die vorhandenen Kapazitäten möglichst flexibel nutzen.


Lösung:

Der Hersteller liefert mobile Durchlaufregale, die es dem Kunden erlauben, bei Bedarf die Palettenplätze freizuräumen und ein mobiles Durchlaufregal an deren Stelle zu platzieren. Hier hat der Kunde dann die Möglichkeit verschiedene Artikel zu lagern und zu kommissionieren. Die Artikel können je Kanal unterschiedlich sein. Als weiterer Vorteil kommt hinzu, dass bei Arbeit mit Saisonware zu verschiedenen Zeitpunkten unterschiedliche Palettenlagerungen redundant werden. Das mobile Durchlaufregal kann an verschiedenen Stellen im Lager flexibel eingesetzt werden.
Das mobile Durchlaufregal besteht aus einem verfahrbaren Regal zur Aufnahme von Durchlaufrahmen mit stabilen Stützrahmen und Versteifungstraversen, sowie einer Unterkonstruktion zur Aufnahme für Lenkrollen mit Doppelstopp.


Kolli-Durchlaufregal

Beim Kolli-Durchlaufregal bestehen die Lagerebenen aus Röllchenleisten, die eine kontinuierliche Neigung aufweisen. Ein Kolli-Durchlaufregal wird an der höherliegenden Seite der Lagerebene mit Ladegut beschickt, während sich die Entnahmestelle an der niedrigeren Seite befindet. Zumeist wird eine Zusatzausstattung vorgesehen, durch die die Geschwindigkeit des herunterrollenden Lagerguts begrenzt wird.

Die Neigung der Röllchenleisten wird so gewählt, dass das beladene Ladehilfsmittel weder zu schnell herabrollt noch im leeren Zustand stecken bleibt. Dabei wird die Art der zu lagernden Ladehilfsmittel und Gewichte berücksichtigt, weil durch diese Parameter der Rollwiderstand erheblich beeinflusst wird.


Die Aussteifung in Regallängsrichtung erfolgt im Regelfall durch eingehakte Längsträger in Höhe der Stützenköpfe, deren Anschlüsse eine genügende Steifigkeit aufweisen. Wie das Palettendurchlaufregal wird das Kolli-Durchlaufregal teilweise mit anderen Regaltypen kombiniert: Beispielsweise können Kolli-Durchlaufrahmen zur manuellen Entnahme von Lagergut in einigen Ebenen eines Automatischen Kleinteilelagers eingesetzt werden. Kolli-Durchlaufregale werden häufig zur Versorgung von Fertigungslinien und von Kommissionierplätzen eingesetzt, weil ein entnommenes entleertes Ladehilfsmittel nahezu ohne Unterbrechung der Arbeitsvorgänge durch ein nachrollendes befülltes Ladehilfsmittel ersetzt wird bzw. von der Beschickungsseite kontinuierlich neues Material nachgefüllt werden kann

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Abschreibung von Regalanlagen

Baurechtliche Relevanz von Regalanlagen

Regale in Erdbebengebieten

Böden von Lagereinrichtungen

Regalinspektion

Normen und weitere Regelwerke

Planungshilfe
Kanallager
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Definition:

Wie beim Durchlauf- und Einfahrregal sind auch im Falle des Kanallagers üblicherweise mehrere Regalrahmen in Regalquerrichtung (oder Regaltiefenrichtung) hintereinander aufgebaut. Über Traversen laufen Schienenprofile in Regaltiefenrichtung, die zum einen die eingestellten Paletten tragen und die zum anderen als Lauffläche für sogenannte „Shuttles“ dienen, über die die Paletten ein- und ausgelagert werden.

Beim Einlagern fährt ein Shuttle mitsamt aufstehender Ladeeinheit über den unteren horizontalen Flansch der Schiene in den Kanal, bis der nächste freie Stellplatz erreicht ist, senkt sich dann ab, so dass die Palette auf dem oberen Flansch steht und kehrt an den Kanaleingang zurück. Das Auslagern findet dann analog statt.

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Der Shuttle wird im Falle halbautomatischer Anlagen von einem Stapler in den Kanal gesetzt und aus ihm hinausgenommen. Handelt es sich hingegen um ein vollautomatisches Lager, wobei es dann auch eine Silokonstruktion sein kann, wird der Shuttle über den Hubwagen eines Regalbediengeräts versetzt.

Mit einem Kanallager erreicht man eine sehr raumsparende Lagerung gleichartiger Güter, und gleichzeitig ist ein relativ hoher Durchsatz realisierbar. Kanallager sind sowohl nach dem "First In - Last Out"-Prinzip als auch entsprechend dem "Last In - First Out"-Prinzip denkbar.

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Optimale Raumnutzung mit kombiniertem Shuttle und Durchlaufregallager
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Optimale Raumnutzung mit kombiniertem Shuttle und Durchlaufregallager

Aufgabenstellung:

In einem neuen Distributionszentrum sollen Paletten von 80 bis 1500 kg raumoptimiert eingelagert werden. Im gleichen Lagersystem möchte der Kunde sowohl auf Ganzpaletten als auch auf die einzelnen Artikel in der Auftragskommissionierung zugreifen können.


Lösung:

Zum Einsatz kommt eine Kombination aus Shuttle und Palettendurchlaufregal. Die unterste Ebene ist als Palettendurchlaufregal ausgeführt. Hier werden die Paletten im FiFo-Prinzip eingelagert und die Kommssionierer können auf der Entnahmeseite einzelne Artikel von den Paletten entnehmen. Als Pufferlager dient in den oberen Ebenen ein Shuttle System. Die Paletten werden in diesen Ebenen sehr platzsparend gelagert und bilden gleichzeitig den Nachschub für die unterste Ebene. Diese Kombination ermöglicht beides, Auftragskommissionierung von einzelnen Artikeln und gleichzeitig raumoptimierte Ganzpalettenlagerung.


Kanallager

Wie beim Durchlauf- und Einfahrregal sind auch im Falle des Kanallagers üblicherweise mehrere Regalrahmen in Regalquerrichtung (oder Regaltiefenrichtung) hintereinander aufgebaut. Über Traversen laufen Schienenprofile in Regaltiefenrichtung, die zum einen die eingestellten Paletten tragen und die zum anderen als Lauffläche für sogenannte „Shuttles“ dienen, über die die Paletten ein- und ausgelagert werden.

Beim Einlagern fährt ein Shuttle mitsamt aufstehender Ladeeinheit über den unteren horizontalen Flansch der Schiene in den Kanal, bis der nächste freie Stellplatz erreicht ist, senkt sich dann ab, so dass die Palette auf dem oberen Flansch steht und kehrt an den Kanaleingang zurück. Das Auslagern findet dann analog statt.


Der Shuttle wird im Falle halbautomatischer Anlagen von einem Stapler in den Kanal gesetzt und aus ihm hinausgenommen. Handelt es sich hingegen um ein vollautomatisches Lager, wobei es dann auch eine Silokonstruktion sein kann, wird der Shuttle über den Hubwagen eines Regalbediengeräts versetzt. Mit einem Kanallager erreicht man eine sehr raumsparende Lagerung gleichartiger Güter, und gleichzeitig ist ein relativ hoher Durchsatz realisierbar. Kanallager sind sowohl nach dem &quot;First In - Last Out&quot;-Prinzip als auch entsprechend dem &quot;Last In - First Out&quot;-Prinzip denkbar.

Checkliste Projektbeteilige und Realisierung (PDF)

Abschreibung von Regalanlagen

Baurechtliche Relevanz von Regalanlagen

Regale in Erdbebengebieten

Böden von Lagereinrichtungen

Regalinspektion

Normen und weitere Regelwerke

Planungshilfe
Reifen- / Räderregal
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Definition:

Dieser Regaltyp ermöglicht es Reifen und komplette Räder stehend oder liegend zu lagern. Eine häufig eingesetzte Lösung ähnelt einem Fachbodenregal, bei dem anstelle der Fachböden Traversen mit einer speziellen Formgebung zur stehenden Reifenlagerung mit den Regalrahmen verbunden werden. Die Träger-Stützenverbindung ist auch hier oft steif genug, um die Regalkonstruktion in Regallängsrichtung zu stabilisieren.

Reifen- und Räderregale werden in einigen Fällen in Mehrgeschossbauweise ausgeführt, also mit an den Regalstützen angeschlossenen Laufgängen. Für eine möglichst raumsparende Lagerung werden Reifen- und Räderregale auch als Verschieberegal vorgesehen.

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Wellnessurlaub für Räder
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Wellnessurlaub für Räder

Aufgabenstellung:

Der Kunde möchte die Lagerung von insgesamt 5.000 Kunden-Radsätzen aus bislang drei Niederlassungen an einem Standort konzentrieren.


Lösung:

Der Hersteller realisiert die Aufgabe in der neu gebauten Lagerhalle mit einer 2-geschossigen Regalanlage, mit der die Raumhöhe voll ausgenutzt wird. Insgesamt werden so etwa 400 Räderregale verbaut, die mit verschiedenen Breiten die unterschiedlich großen Räder aufnehmen. Den Kern der Anlage bilden drei vierreihige Regale. Diese sind beidseitig bedienbar und bilden eine optimaler Griffhöhe für den Bediener. Quergänge sorgen für kurze Wege. Der Transport der Radsätze erfolgt über Treppen und einen Etagenheber in die obere Geschossebene. Die 150 kg- Reifentraversen sorgen mit ihrer breiten Auflagefläche für eine schonende Lagerung der Reifen.


Effiziente Lagerlösungen im KFZ-Handel
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Effiziente Lagerlösungen im KFZ-Handel

Aufgabenstellung:

Ziel ist die optimale Raumausnutzung und die effiziente Gestaltung der Arbeits- bzw. Lagerprozesse, so dass auch bei steigender Kundenanzahl eine schnelle Verfügbarkeit von Ersatzteilen gewährleisten werden kann. Die benötigte Gesamtkapazität liegt bei insgesamt 5 000 Autoteilen in verschiedenen Abmessungen, Formen und Gewichten. Zusätzlich werden Lagerplätze für bis zu 2 500 Autoreifen benötigt. Ebenso wird großen Wert auf die farbliche Gestaltung der Lagerlösung gelegt, da die Lageroptik in das Designkonzept des Neubaus passen muss.


Lösung:

Durch eine enge Abstimmung werden die Arbeits- bzw. Lagerprozesse deutlich effizienter gestaltet – ganz nach dem sogenannten LEAN-Prinzip. Zusätzlich werden durch die maßgeschneiderte Lagerlösung die  Raumressourcen optimal ausgenutzt und so zusätzliche Lagerfläche für die hohe Anzahl an Ersatzteilen in den unterschiedlichsten Größen geschaffen. Ebenso wird für alle Sonderteile, die eine besondere Form oder Abmessung besitzen, ein passender Lagerplatz entwickelt und umgesetzt.


Reifen- / Räderregal

Dieser Regaltyp ermöglicht es Reifen und komplette Räder stehend oder liegend zu lagern. Eine häufig eingesetzte Lösung ähnelt einem Fachbodenregal, bei dem anstelle der Fachböden Traversen mit einer speziellen Formgebung zur stehenden Reifenlagerung mit den Regalrahmen verbunden werden. Die Träger-Stützenverbindung ist auch hier oft steif genug, um die Regalkonstruktion in Regallängsrichtung zu stabilisieren.

Reifen- und Räderregale werden in einigen Fällen in Mehrgeschossbauweise ausgeführt, also mit an den Regalstützen angeschlossenen Laufgängen. Für eine möglichst raumsparende Lagerung werden Reifen- und Räderregale auch als Verschieberegal vorgesehen.


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Abschreibung von Regalanlagen

Baurechtliche Relevanz von Regalanlagen

Regale in Erdbebengebieten

Böden von Lagereinrichtungen

Regalinspektion

Normen und weitere Regelwerke

Planungshilfe
Hängewarenlager
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Definition:

Zur hängenden Lagerung von Kleidungsstücken werden oftmals Regale und Bühnenkonstruktionen kombiniert. Wenn die automatisierte Bewegung und Kommissionierung der Hängeware innerhalb des Lagers erforderlich ist, kann hierzu Hängefördertechnik integriert werden.

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Hängewarenlager

Zur hängenden Lagerung von Kleidungsstücken werden oftmals Regale und Bühnenkonstruktionen kombiniert. Wenn die automatisierte Bewegung und Kommissionierung der Hängeware innerhalb des Lagers erforderlich ist, kann hierzu Hängefördertechnik integriert werden.


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Abschreibung von Regalanlagen

Baurechtliche Relevanz von Regalanlagen

Regale in Erdbebengebieten

Böden von Lagereinrichtungen

Regalinspektion

Normen und weitere Regelwerke

Planungshilfe
Verschieberegal
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Definition:

An jedem Ort wo die Bau- oder Mietkosten hoch sind, wo mehr Stauraum benötigt wird oder wo verschiedene Lagerstellen zusammengefügt werden sollen, bieten verfahrbare Regalsysteme einen entscheidenden Vorteil: Flächeneffizienz. Im Gegensatz zu der klassischen Regalanordnung wo getrennte Gänge den Zugriff zu den gelagerten Gegenständen gewährleisten, entsteht bei den verfahrbaren Regalen nur ein Durchgang, wo er gerade benötigt wird. Dadurch wird keine Bodenfläche verschwendet und die Lagerkapazität optimiert. Aus der Einsparung der Verkehrswege resultiert ein Zugewinn an Fläche von bis zu 50 % gegenüber stationären Regalsystemen.

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Die Regale werden auf Fahrgestelle montiert und mit Handbetriebenen Kurbeln oder elektrischem Antrieb auf Bodenschienen verfahren. Verschiedene Größen, Traglasten und Arten von Regale können innerhalb eines Blocks eingesetzt werden. Fachboden-, Paletten- und Kragarmregale gehören zur Regalauswahl, LED-Beleuchtung und diverse Zubehörteile sorgen für die individuelle Gestaltung der Regale.

Verfahrbare Fachbodenregale sind geeignet für alle Arten von Lagerung. Vom kleinen Büro bis hin zu großen Museumsdepot. Sie werden genutzt im Archiv, in Bibliotheken, im kleingewerblichen Bereich, zur Lagerung von Krankenhausbedarf, in Geschäften und überall dort, wo sichere und effiziente Lagerung gefragt ist.
Verfahrbare Palettenregale finden, aufgrund ihrer guten Raumausnutzung, sehr häufig Verwendung im Tiefkühllager und sparen so wertvolle Energie. Auch in andere Bereichen, bei denen die optimale Flächenausnutzung im Vordergrund steht, sind Verschieberegale die beste Lösung.

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Bis zu 1.400 Paletten per Knopfdruck in Bewegung setzen
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Bis zu 1.400 Paletten per Knopfdruck in Bewegung setzen

Aufgabenstellung:

Für spezielle Produkt- und Palettenabmessungen (hochwertige Dekorations- und Polsterstoffe, Teppichböden und Design-Beläge) benötigt der Kunde extra darauf ausgerichtete Lagerplätze. 


Lösung:

Im Lagerbereich der hochwertigen Design-Bodenbeläge wird als Mittelpunkt des Pufferlagers eine Verschieberegalanlage mit sieben Fahrwagen und elektromotorischem Antrieb installiert, die zur Lagerung von bis zu insgesamt 1.400 Paletten mit dem Palettenregalsystem bestückt werden. Dank dieser dynamischen Lagervariante ist es möglich, die Lagerkapazität um bis zu 110 % auf gleicher Fläche im Vergleich zu einem fest installierten Regalsystem zu steigern. Das bedeutet maximale Raumausnutzung bei gleichzeitigem Zugriff auf jeden Stellplatz. Per Fernbedienung lässt sich der gewünschte Gang z.B. auch vom Stapler aus öffnen. Eine weitere Besonderheit dieser Anlage sind die Spezialholme am Ende der Fahrwagen, so dass der benötigte Fluchtweg weiterhin uneingeschränkt nutzbar ist.
Zur Lagerung der schnelldrehenden Lagerware werden neben  Kommissionierplätzen zusätzlich stationäre Palettenregale installiert. Bei beiden Lagervarianten kommen durchgehende Gitterrostböden in den Palettenregalen zum Einsatz, damit auch Paletten außerhalb der Standardgröße mit einem Gewicht von bis zu einer Tonne gelagert werden können. Diese durchgehende Speziallösung ermöglicht eine flexible Lagerhaltung und die problemlose Aufnahme von Spezialpaletten. Ein Rammschutz an jeder Regalzeile vermeidet Beschädigungen durch Transportgeräte und gewährleistet die Langlebigkeit der Regale.
Zur Lagerung und Bereitstellung der hochwertigen Dekorations- und Posterstoffe kommen sogenannte Stollenregale zum Einsatz, bei denen die Stoffrollen übersichtlich gelagert werden können.


Umfassende Archivlösung für das Gedächntnis einer Stadt
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Umfassende Archivlösung für das Gedächntnis einer Stadt

Aufgabenstellung:

Errichtung einer umfassenden und integrierten Archivlösung über 4.500 m² für die optimale Unterbringung und Verfügbarmachung des Gesamtbestands historischer Dokumente eines Kommunalarchivs, wie z. B. Akten und Amtsbücher, Urkunden, historisches Kartenmaterial, Fotonegative- und Abzüge, Plakate, Film- und Videomateriaöl sowie Integration einer umfassende Fachbibliothek.


Lösung:

Auf einer Fläche von 3.200 m² wird eine doppelstöckige, manuell betriebene Fahrregalanlage auf einer eigens gebauten Stahlkonstruktion errichtet, wodurch bereits 26 km Stellfläche für die Unterbringung der Archivalien zur Verfügung stehen. Zudem erfolgt die passgenaue Integration von Planschränken und Gemäldezuganlagen, um auch großformatiges Archivgut, sowohl horizontal als auch vertikal, optimal lagern zu können. Im Lesesaal der Fachbibliothek wird eine Fahrregalanlage mit optisch ansprechenden, digitalbedruckten Vorsatzwänden eingesetzt.


Bestmögliche Ausnutzung des begrenzten Lagerraums
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Bestmögliche Ausnutzung des begrenzten Lagerraums

Aufgabenstellung:

Der Kunde möchte ein Pufferlager für Ganzpaletten errichten mit einer  Soll-Kapazität von 1.300 Europaletten für Frischeartikel wie beispielsweise Sahne, Spundekäs' und frische Milch. Um die Energiekosten für die Lagerung von Frischartikeln bei +5°C zu senken, ist eine optimierte Raumnutzung erforderlich.


Lösung:

Das verfahrbare Palettenregal ermöglicht die beste Raumnutzung. Durch diese kompakte Lagerlösung und den Wegfall der Bediengeräte erhöht sich die Kapazität um 75% im Vergleich zu einem statischen Regalsystem.


Verfahrbare Büroanlage für verschiedene Unterlagen
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Verfahrbare Büroanlage für verschiedene Unterlagen

Aufgabenstellung:

In einem Bürogebäude sind unterschiedliche Abteilungen auf einer Etage untergebracht und benötigen ausreichend Stauraum und schnellen Zugriff auf Akten und Unterlagen. Es muss gewährleistet sein, dass jede Abteilung nur Zugriff auf die jeweils relevanten Unterlagen hat und die einzelnen Bereiche der Anlage geschützt sind, so dass sensible Daten sicher aufbewahrt sind. Zusätzlich soll die vorhandene Bürofläche möglichst effizient genutzt werden.


Lösung:

Die Anlagen werden an der Innenwandseite der Büroräume angeordnet und  in das Gesamtkonzept Integriert. Mit Hilfe der Integration in die vorhandene Nische fügt sich die Anlage nahtlos ins Gebäudekonzept ein und nutzt den vorhanden Platz so aus, dass die Bürofläche mit der größten Effizienz benutzt werden kann. Alle Anlagen sind elektrisch verfahrbar, wodurch zusätzlicher Stauraum entsteht und können über eine PIN-Nummer gegen unerwünschten  Zugang von Fremdpersonen gesichert werden. Für eine weitere erschwerte Zugänglichkeit werden in diesem Bereich zusätzlich Klappfächer mit einem Zahlenschloss eingebaut. Jeder Bediengang ist mit einer LED Beleuchtung ausgestattet.


Optimale Nutzung einer Bestandshalle
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Optimale Nutzung einer Bestandshalle

Aufgabenstellung:

Für einen Automobilhersteller sollen 12 Verschieberegalanlagen in einer Bestandshalle realisiert werden, um Euro-Paletten und Großladungsträger optimal und sicher zu lagern.   


Lösung:

Auf einer Gesamtfläche von 9 000 Quadratmetern werden 12 Verschieberegalblöcke für über 24 000 Paletten errichtet.
Die Regalanlage bietet optimale Raumausnutzung und eine hohe Lagerdichte. Alle stationären Regalzeilen sind ausgelegt mit sechs Ebenen für Großladungsträger bei einem Gewicht von jeweils 1 500 kg. Die fahrbaren Regalzeilen sind ebenfalls ausgelegt mit 6 Ebenen für Euro-Paletten bei einem Gewicht von jeweils 300 kg.


Verfahrbares Aufbewahrungssystem für ein Stadtarchiv
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Verfahrbares Aufbewahrungssystem für ein Stadtarchiv

Aufgabenstellung:

Im Zuge eines Umzuges muss das bestehende Archivgut  bestmöglich in den neuen Gegebenheiten gelagert werden. Dazu sollen auch die Archivregale angepasst und der neue Platz optimal ausgenutzt werden.


Lösung:

Die 12 Meter langen Schränke sind das Besondere an diesem verfahrbaren Archivregal. Mit diesen besonders langen Rollschränken wird die verfügbare Fläche vollständig ausgenutzt. Dank der neuen verfahrbaren Regale wird das Stadtarchiv auf eine Aufbewahrungskapazität von nun 2 km vergrößert. Durch das übersichtliche und einfache Bedienfeld erhalten sogar Benutzer mit vollen Händen schnellen Zugang. Mit Hilfe eines Podestes wird das System optimal an den vorhanden Raum angepasst und integriert.


Neubau einer Bibliothek
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Neubau einer Bibliothek

Aufgabenstellung:

Im Rahmen der Sanierung soll die Bibliothek mit einem modernen Regalsystem ausgestattet und das vorhandene Karteikartensystem durch ein digital steuerbares Archiv ersetzt werden.


Lösung:

Kernelement der neuen Inneneinrichtung sind vier elektromotorisch verfahrbar Rollregalanlagen mit einer speicherprogrammierbaren Steuerung, zur Aufnahme von Archiv- und Bibliotheksgut, mit integrierten abschließbaren Kleingefachen. Das Äußere der Regalanlagen ist mit eloxierten Aluminiumblechen verkleidet. Die Ausleihe der Bücher wird mttels einer bedienfreundlichen App von den Nutzern selbstständig und vollautomatisiert getätigt. Im geschlossenen Zustand kann der Zugewinn an Raum von ca. 40 % für Schulungen, Veranstaltungen oder Präsentationen genutzt werden.


Verschieberegal

An jedem Ort wo die Bau- oder Mietkosten hoch sind, wo mehr Stauraum benötigt wird oder wo verschiedene Lagerstellen zusammengefügt werden sollen, bieten verfahrbare Regalsysteme einen entscheidenden Vorteil: Flächeneffizienz. Im Gegensatz zu der klassischen Regalanordnung wo getrennte Gänge den Zugriff zu den gelagerten Gegenständen gewährleisten, entsteht bei den verfahrbaren Regalen nur ein Durchgang, wo er gerade benötigt wird. Dadurch wird keine Bodenfläche verschwendet und die Lagerkapazität optimiert. Aus der Einsparung der Verkehrswege resultiert ein Zugewinn an Fläche von bis zu 50 % gegenüber stationären Regalsystemen.


Die Regale werden auf Fahrgestelle montiert und mit Handbetriebenen Kurbeln oder elektrischem Antrieb auf Bodenschienen verfahren. Verschiedene Größen, Traglasten und Arten von Regale können innerhalb eines Blocks eingesetzt werden. Fachboden-, Paletten- und Kragarmregale gehören zur Regalauswahl, LED-Beleuchtung und diverse Zubehörteile sorgen für die individuelle Gestaltung der Regale. Verfahrbare Fachbodenregale sind geeignet für alle Arten von Lagerung. Vom kleinen Büro bis hin zu großen Museumsdepot. Sie werden genutzt im Archiv, in Bibliotheken, im kleingewerblichen Bereich, zur Lagerung von Krankenhausbedarf, in Geschäften und überall dort, wo sichere und effiziente Lagerung gefragt ist. <br />Verfahrbare Palettenregale finden, aufgrund ihrer guten Raumausnutzung, sehr häufig Verwendung im Tiefkühllager und sparen so wertvolle Energie. Auch in andere Bereichen, bei denen die optimale Flächenausnutzung im Vordergrund steht, sind Verschieberegale die beste Lösung.

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Planungshinweise für Verschieberegale

Abschreibung von Regalanlagen

Baurechtliche Relevanz von Regalanlagen

Regale in Erdbebengebieten

Böden von Lagereinrichtungen

Regalinspektion

Normen und weitere Regelwerke

Planungshilfe
Palettendurchlauf-/ -einschubregal
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Definition:

Die Grundkonstruktion des Palettendurchlaufregals ist Palettenregalen sehr ähnlich, wenn diese in Regalquerrichtung relativ dicht hintereinandergestellt werden. Zwischen den Traversen eines Regalfeldes besteht allerdings ein kontinuierlicher Höhenunterschied, so dass sich zu einer Seite der Regalfelder hin ein Gefälle ergibt. Über den Traversen verlaufen Rollenbahnen, die die Paletten tragen und über die sich die Paletten zum niedriger liegenden Ende der Rollenbahnen hinunterbewegen, bis sie auf eine bereits eingelagerte Palette oder auf einen Anschlag treffen. Am höher liegenden Ende der Rollenbahnen wird das Regal über einen Stapler mit dem Lagergut beschickt.

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Für Palettendurchlaufregale finden üblicherweise verstellbare, gehakte Systeme Verwendung. Die Rollenbahnen weisen zusätzliche notwendige Ausstattungen auf, wie beispielsweise Bremsrollen, die eine zu schnelle Bewegung der Paletten und damit das Auftreten zu großer Kräfte verhindern.

Palettendurchlaufregale funktionieren nach dem Prinzip „First In – First Out“ (FiFo) und sind vor allem für die Lagerung gleichartiger Güter geeignet. Der Vorteil dieses Regaltyps liegt in der raumsparenden Lagerung. An dieser Stelle sei noch der Untertyp des Paletteneinschubregals erwähnt, bei dem das niedriger liegende Ende der Rollenbahnen bedient wird und die Paletten auf der aufsteigenden Rollenbahn in das Regal hineingedrückt und an dieser Stelle später auch wieder entnommen werden; dieser Regaltyp funktioniert somit nach dem Prinzip „Last In – First Out“ (LiFo).  

In einigen Fällen werden Palettenregale in der untersten Lagerebene mit Rollenbahnen ausgestattet, damit hier beispielsweise Personal bei der Kommissionierung Zugriff hat; man kann dann von einer kombinierten Verwendung dieser beiden Regaltypen sprechen. Dies geschieht unter anderem auch im Rahmen vollautomatisierter Anlagen, bei denen das Regalbediengerät das höher liegende Ende der Rollenbahnen beschickt.

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Referenzen:

Sehen Sie hier einige umgesetzte Projekte unserer Mitglieder


Palettendurchlauf für fahrerlose Transportsysteme
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Palettendurchlauf für fahrerlose Transportsysteme

Aufgabenstellung:

Der Kunde möchte die Produktivität steigern, durch einen geringeren Personaleinsatz und optimierte Fahrwege.


Lösung:

Der Kunde entscheidet sich für fahrerlose Transportsysteme (FTS). Die Paletten werden von dem FTS aufgegeben und entladen. Das Be- und Entladen der Paletten ist somit automatisiert. Der Personaleinsatz somit erheblich reduziert. Um die Fahrwege zu verkürzen und die Lagerfläche optimal zu nutzen, wird das FTS mit Durchlaufregalen kombiniert. Das Be- und Entladen findet nur an der Stirnseite der Kanäle statt. Es muss nicht mehr jeder Gang einzeln angefahren werden. Hierdurch kann eine Reduzierung der Trasportwege von bis zu 40 % erreicht werden. Auch ergibt sich mehr Lagerkapazität, da es keine Gänge zwischen den Regalzeilen gibt, wie bei konventionellen Regalen. Die fahrerlosen Transportsysteme sind mit Einschub- und Durchlaufregalen kombinierbar und das nicht nur mit Standard-Europaletten, sondern auch mit kundenspezifischen Paletten, wie z. B. Stahlgestellen oder Kunststoffpaletten.


Paletten-Durchlaufregalanlage mit Kommissioniertunneln
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Paletten-Durchlaufregalanlage mit Kommissioniertunneln

Aufgabenstellung:

Im neu gebauten Verteilzentrum möchte der Kunde den vorhandenen Raum optimal nutzen und möglichst viel Ware lagern. 200.000 Getränkekisten müssen pro Monat termingerecht an 30 Märkte geliefert werden. Gleichzeitig gilt es, die Mindesthaltbarkeitsdaten der Produkte stets einzuhalten. Das FiFo-Prinzip soll sich für die ca. 4.500 Palettenstellplätze einfach umsetzen lassen.


Lösung:

Der Hersteller liefert für das Verteilzentrum des Kunden eine Paletten-Durchlaufregalanlage mit Kommissioniertunneln. Mit dieser Anlage lagert er nicht nur sehr viel Ware auf wenig Platz, sondern kann auch problemlos das FiFo-Prinzip umsetzen. Die Auftragskommissionierung findet im Kommissioniertunnel statt. Hier stellen die Kommissionierer die spezifischen Lieferungen für die Märkte zusammen. Hochklappbare Rollenbahnen bieten die Möglichkeit den Boden zu reinigen und die Sauberkeit im Lager sicherzustellen. 


Effiziente Intralogistiklösung bei der Getränkelagerung
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Effiziente Intralogistiklösung bei der Getränkelagerung

Aufgabenstellung:

Für die aufwändige Einzelartikel-Kommissionierung im Getränkelogistik-Bereich wird eine effiziente Lösung benötigt, um alle Artikel im Rahmen der Auftragskommissionierung optimal kommissionieren zu können. Die geforderte Soll-Kommissionierleistung pro Tag beträgt 15.000 Getränkekästen. Darüber hinaus, ist der permanente Einzelzugriff auf alle Schnelldreher zu gewährleisten und aufgrund steigender Artikelvielfalt ist es notwendig, eine Ausweitung der Lagerkapazitäten vorzunehmen. Die saisonal bedingten Absatzschwankungen sind bei der Gestaltung des Lagersystems zu berücksichtigen. 


Lösung:

Mit dem ausgewählten System wird für den Getränkelogistikdienstleister der direkte Zugriff auf alle Schnelldreher im Kommissioniertunnel möglich. Die effiziente Kommissionierung erfolgt nach dem FIFO-Prinzip. Der Nachschub zur Kommissionierposition findet automatisch statt. Auf der bestehenden Lagerfläche wird die Lagerung eines sich vergrößernden Sortiments problemlos möglich. Kommissionierseite und Nachschubseite sind räumlich getrennt. Durch den automatischen Nachschub  zur Kommissionierposition nach dem FIFO-Prinzip lassen sich Wartezeiten für die Kommissionierer vermeiden.


Zuverlässigkeit in Stein gemeißelt
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Zuverlässigkeit in Stein gemeißelt

Aufgabenstellung:

Das Produktportfolio des Kunden reicht vom kleinen Steinbohrer bis hin zu großen sperrigen Transportgestellen. Diese enorme Artikelvielfalt muss sich auch in der Lagerlösung wiederfinden. Sie soll den Raum optimal nutzen. Die Waren sollen in kürzester Zeit zu den Händlern, direkt zu den Endkunden oder zur Weiterverarbeitung zurück in die Fertigung gebracht werden. Dieser Materialfluss soll reibungslos ermöglicht werden.


Lösung:

Die komplette Intralogistik besteht aus einer Palettenregalanlage sowie Fachbodenregalen mit aufgesetzter Bühne. Für die Schnelldreher-Artikel realisiert der Hersteller ein Stückgut-Durchlaufregalsystem. Der große Vorteil des Durchlaufregals ist die Trennung von Kommissionierung und Bestückung. Auf diese Weise kann ein kontinuierlicher Nachschub der Artikel über einen separaten Gang mit einem Schmalgangstapler erfolgen. Davon ungestört kommissionieren die Mitarbeiter an der Entnahmeseite die Aufträge. Zudem wird durch die kompakte Bauweise der vorhandene Raum optimal ausgenutzt.


Effiziente Lagerung nach dem FIFO-Prinzip
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Effiziente Lagerung nach dem FIFO-Prinzip

Aufgabenstellung:

Bei der Neueinrichtung des Lagers im Kommissionierbereich eines Kunststoffwerkes soll eine hohe Lagerdichte bei begrenztem Platzbedarf und schnellem Zugriff der Ware erreicht werden.


Lösung:

Der Hersteller entwickelt eine Lösung aus flexiblen Kommissionier- bzw. Durchlaufregalen und einer strukturierten Anordung sowie Sortierung der Artikel. Die absoluten Schnelldreher werden immer in der Nähe der Kommissioniertische eingelagert.
Angebrochene Artikel werden in Kunststoffkästen aus eigener Produktion und volle Verpackungseinheiten in versandfähigen Kartons eingelagert.
Im Zusammenspiel mit den Kommissionierregalen ergibt sich so ein gut strukturierter und höchst effizienter Kommissionierbereich.


Kombination angetriebene Rollen und schwerkraftbetriebene Rollen
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Kombination angetriebene Rollen und schwerkraftbetriebene Rollen

Aufgabenstellung:

Der Kunde möchte seine Personalkosten reduzieren und die Fläche optimal nutzen.


Lösung:

Der Hersteller konzipiert eine Kombination aus Gefällerollenbahnen, angetriebenen Rollen und automatischer Aufgabe, so dass der Personalaufwand dort gesenkt wird, wo eine Automatisierung gleich optimierte Ergebnisse liefert, wie die manuelle Bearbeitung: bei dem Transport der Paletten durch das Lager bis hin zur Aufgabe. Die Kommissionierung ist manuell, da hier der Personaleinsatz am effizientesten ist. Die optimale Flächennutzung wird durch die Schwerkraftrollenbahnen geliefert. Die Gänge sind nicht mehr notwendig.
Details:
Die langen, schwerkraftbetriebenen Bahnen sind als Zwischenlager (Pufferlösung) gedacht, ein Heber bestückt sie automatisch mit Paletten. Am Ende der bodenauslaufenden Bahnen befindet sich eine Trennvorrichtung, sodass der Bediener eine Palette entnehmen kann, ohne dass die nachfolgende Palette nachrollt und Staudruck ausübt. Die Bahnen eignen sich für die Handhubwagenentnahme und sind auf Paletten ausgelegt, die einen großen Gewichtsbereich - 80 bis 1000 kg - abdecken. Ein Querverschiebewagen bestückt die Kommissioniergassen automatisch. Zur Sicherheit der Mitarbeiter in der Kommissionierung wird die Palette auch hier durch eine manuelle Trennvorrichtung staudruckfrei gehalten. Nach beendeter Kommissionierung einer Palette betätigt der Bediener die Entriegelung, die nächste volle Palette läuft nach. Zur Wahrung der Arbeitssicherheit wurden, in Anlehnung an die DIN EN 619, Begehsicherungen zwischen den Kanälen integriert.


Palettendurchlauf-/ -einschubregal

Die Grundkonstruktion des Palettendurchlaufregals ist Palettenregalen sehr ähnlich, wenn diese in Regalquerrichtung relativ dicht hintereinandergestellt werden. Zwischen den Traversen eines Regalfeldes besteht allerdings ein kontinuierlicher Höhenunterschied, so dass sich zu einer Seite der Regalfelder hin ein Gefälle ergibt. Über den Traversen verlaufen Rollenbahnen, die die Paletten tragen und über die sich die Paletten zum niedriger liegenden Ende der Rollenbahnen hinunterbewegen, bis sie auf eine bereits eingelagerte Palette oder auf einen Anschlag treffen. Am höher liegenden Ende der Rollenbahnen wird das Regal über einen Stapler mit dem Lagergut beschickt.


Für Palettendurchlaufregale finden üblicherweise verstellbare, gehakte Systeme Verwendung. Die Rollenbahnen weisen zusätzliche notwendige Ausstattungen auf, wie beispielsweise Bremsrollen, die eine zu schnelle Bewegung der Paletten und damit das Auftreten zu großer Kräfte verhindern. Palettendurchlaufregale funktionieren nach dem Prinzip „First In – First Out“ (FiFo) und sind vor allem für die Lagerung gleichartiger Güter geeignet. Der Vorteil dieses Regaltyps liegt in der raumsparenden Lagerung. An dieser Stelle sei noch der Untertyp des Paletteneinschubregals erwähnt, bei dem das niedriger liegende Ende der Rollenbahnen bedient wird und die Paletten auf der aufsteigenden Rollenbahn in das Regal hineingedrückt und an dieser Stelle später auch wieder entnommen werden; dieser Regaltyp funktioniert somit nach dem Prinzip „Last In – First Out“ (LiFo). &nbsp; In einigen Fällen werden Palettenregale in der untersten Lagerebene mit Rollenbahnen ausgestattet, damit hier beispielsweise Personal bei der Kommissionierung Zugriff hat; man kann dann von einer kombinierten Verwendung dieser beiden Regaltypen sprechen. Dies geschieht unter anderem auch im Rahmen vollautomatisierter Anlagen, bei denen das Regalbediengerät das höher liegende Ende der Rollenbahnen beschickt.

Checkliste Projektbeteilige und Realisierung (PDF)

Abschreibung von Regalanlagen

Baurechtliche Relvanz von Regalanlagen

Regale in Erdbebengebieten

Böden von Lagereinrichtungen

Regalinspektion

Normen und weitere Regelwerke

Planungshilfe
Zubehör
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Definition:

Für jedes Regalsystem gibt es passendes Zubehör, durch welches sich der Nutzen des Regalsystems weiter steigern lässt: 

Gitterroste ermöglichen hierbei das Einlagern von Gitterboxen, kleinen oder nicht tragfähigen Paletten und sind dabei noch sprinkleranlagentauglich. 

Rammschutzecken und Anfahrschutzelemente schützen das Regal vor Beschädigungen und die Flurförderfahrzeuge. Stützenschäden und dadurch resultierende Ausfallzeiten und Kosten werden deutlich reduziert und erhöhen so die Sicherheit im Lager. Ausführung und Aufstellungsorte legt u. a. die DGUV-Regel 108-007 fest.

Hitzestaubleche unterstützen bei der Erfüllung der Brandschutzvorschriften und fungieren gleichzeitig als geschlossener Fachboden.

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Sicherer Betrieb des Lagers:

Normen und weitere Regelwerke

Regalinspektion


Mitglieder

Zubehör

Für jedes Regalsystem gibt es passendes Zubehör, durch welches sich der Nutzen des Regalsystems weiter steigern lässt: 

Gitterroste ermöglichen hierbei das Einlagern von Gitterboxen, kleinen oder nicht tragfähigen Paletten und sind dabei noch sprinkleranlagentauglich. 

Rammschutzecken und Anfahrschutzelemente schützen das Regal vor Beschädigungen und die Flurförderfahrzeuge. Stützenschäden und dadurch resultierende Ausfallzeiten und Kosten werden deutlich reduziert und erhöhen so die Sicherheit im Lager. Ausführung und Aufstellungsorte legt u. a. die DGUV-Regel 108-007 fest.

Hitzestaubleche unterstützen bei der Erfüllung der Brandschutzvorschriften und fungieren gleichzeitig als geschlossener Fachboden.


Normen und weitere Regelwerke

Regalinspektion

Mitgliederverzeichnis

Arbitec-Forster GmbH
Archiv-, Bibliotheks- und Lagertechnik
Stresemannallee 4 b, 41460 Neuss

Tel.: +49 2131 3809-0
Fax: +49 2131 3809-234

info@arbitec-forster.de

AR Racking GmbH
Industriestraße 11
55593 Rüdesheim

Tel.: +49 671 92034253

info[at]ar-racking.com

Bedrunka + Hirth Gerätebau GmbH
Postfach 11 21, 78195 Bräunlingen
Giessnaustr. 8, 78199 Bräunlingen

Tel.: +49 771 9201-0
Fax: +49 771 9201-50

info[at]bedrunka-hirth.de

BITO-Lagertechnik Bittmann GmbH
Postfach 200, 55587 Meisenheim
Obertor 29, 55590 Meisenheim

Tel.: +49  6753 122-0
Fax: +49  6753 122-399

info@bito.com

Bruynzeel Archiv- und Bürosysteme GmbH
Siemensstraße 31
47533 Kleve

Tel.: +49 2821 7483020
Fax: +49 2821 3914301

info[at]bruynzeel.de

C + P Möbelsysteme GmbH & Co. KG
Boxbachstr. 1
35236 Breidenbach

Tel.: +49 6465 919-0
Fax: +49 6465 919-200

info@cp.de

Dexion GmbH
Dexion-Straße 1-5
35321 Laubach/Hessen

Tel.: +49 6405 800
Fax: +49 6405 1422

kontakt[at]dexion.de

ELVEDI GmbH
Aitlingerstraße 18
Riedöschingen
78176 Blumberg

Tel.: +49 7702 4382-0
Fax: +49 7702 4382-10

info[at]elvedi.com

Euroroll GmbH
Raiffeisenstr. 3
59368 Werne

Tel.: +49 2389 90041-0

sales@euroroll.de

Gebrüder Schulte GmbH & Co. KG
Postfach 14 60, 59844 Sundern
Zum Dümpel 22, 59846 Sundern

Tel.: +49 2933 836-175
Fax: +49 2933 836-215

info[at]schulte-lagertechnik.de

GEMAC Lagertechnik + Trennwand GmbH
Postfach 12 40, 31666 Bückeburg
Hannoversche Straße 20, D- 31675 Bückeburg

Tel.: +49 5722 205-0
Fax: +49 5722 205-27

info[at]gemac.de

Julius vom Hofe GmbH & Co KG
Postfach 18 09, 58468 Lüdenscheid
Bromberger Straße 4+17, 58511 Lüdenscheid

Tel.: +49 2351 9880-0
Fax: +49 2351 9880-10

info[at]hofe.de

Interroll Fördertechnik GmbH
Höferhof 16
42929 Wermelskirchen

Tel.: +49 2193 231-36
Fax: +49 2193 231-22

d-sales[at]interroll.com

Jungheinrich Degernpoint AG & Co. KG
Degernpoint E 10
85368 Moosburg

Tel.: +49 8761 80-0
Fax: +49 8761 80-490

info[at]jungheinrich.de

Kessler & Söhne
Württ. Eisenwerk GmbH & Co. KG
Postfach 30 06 60, 70446 Stuttgart
Bregenzer Straße 39, 70469 Stuttgart (Feuerbach)

Tel.: +49 711 13548-0
Fax: +49 711 13548-30

info[at]kessler-soehne.de

 

 

Otto Kind GmbH & Co. KG
Hagener Str. 35
51645 Gummersbach

Tel.: +49 2261 84-0
Fax: +49 2261 84-289

info[at]otto-kind.de

LISTA GmbH
Postfach 11 34, 51689 Bergneustadt
Brückenstraße 1, 51702 Bergneustadt

Tel.: +49 2261 403-0
Fax: +49 2261 403-222

info.de[at]lista.com

 

 

 

Mauser Einrichtungssysteme GmbH & Co. KG

Nordring 25
34497 Korbach

Tel.: +49 5631 562-0
Fax: +49 5631 562-553

info[at]mauser-office.de

MEA Metal Applications GmbH
Sudetenstraße 1
86551 Aichach

Tel.: +49 8251 91-0
Fax: +49 8251 91-1382

info[at]mea.de

MECALUX Sp. z.o.o.
44-109 GLIWICE, POLEN
Kontakt über:
MECALUX GmbH
Hamburger Str. 12, 41540 Dormagen

Tel.: +49 2133 5065-0
Fax: +49 2133 5065-140

mecalux[at]mecalux.com

META-Regalbau GmbH & Co. KG
Postfach 43 60, 59737 Arnsberg
Eichenkamp, 59759 Arnsberg

Tel.: +49 2932 957-0
Fax: +49 2932 957-202

info@meta-online.com

PAVOY GmbH Paul van Oyen
Betriebseinrichtungen

Industriestr. 3-5
54576 Hillesheim

Tel.: +49 6593 9961-0
Fax: +49 6593 9961-51

info[at]pavoy.de

Pohlschröder-heerum GmbH
Hansastr. 17, 49205 Hasbergen

Tel.: +49 5405 50791-0
Fax: +49 5405 50791-15

info[at]pohlschroeder-heerum.de

REGALWERK
Talstraße 61
70825 Korntal

Tel.: +49 711 945478-36
Fax: +49 711 945478-75

info[at]regalwerk.de

Saar Lagertechnik GmbH
Wiesenweg 2 b
65812 Bad Soden am Taunus

Tel.: +49 6196 5605-50
Fax: +49 6196 5605-99

info[at]saar-lagertechnik.com

SSI SCHÄFER Fritz Schäfer GmbH
Fritz-Schäfer-Straße  20
57290 Neunkirchen/Siegerland

Tel.: +49 2735 70-1
Fax: +49 2735 70-396

info[at]ssi-schaefer.de

SCHOLZ Regalsysteme GmbH
Im Birkenfeld 11
65719 Hofheim am Taunus

Tel.: +49 6192 293900
Fax: +49 6192 1851

info[at]scholz-regalsysteme.de

Stow Deutschland GmbH
Carl-Bosch-Str. 2
65203 Wiesbaden

Tel.: +49 611 267 69-0
Fax: +49 611 267 69-79

info.de[at]stow-group.com

Albert Vogelsang GmbH & Co. KG
Gummersbacher Straße 113
51709 Marienheide

Tel.: +49 2261 3010
Fax: +49 2261 288331

info[at]vogelsang-regale.de

EUGEN WOLF
Metallwarenfabrik GmbH & Co KG
Karlstraße 29, 70771 Leinfelden-Echterdingen (Musberg)

Tel.: +49 711 75902-0
Fax: +49 711 75902-22

info[at]ewolf.de

ZAMBELLI Metalltechnik GmbH & Co. KG
Kasberger Straße 31
94110 Wegscheid

Tel.: +49 8592 89-0
Fax: +49 8592 89-33

info[at]zambelli.de

ZIPPEL Regalanlagen eine Marke der Dinzl Unternehmensgruppe
Dinzl Ordnungstechnik GmbH
Industriestr. 1
91583 Schillingsfürst

Tel.: +49 9868 76-0
Fax: +49 9868 76-66

info@dinzl.de

Lösungen für Industrie, Handel, Handwerk und Logistik

Lösungen für Archive, Museen und öffentliche Einrichtungen, welche im Regelfall eine niedrige Zugriffshäufigkeit benötigen

Lagerung erfolgt von palettierter Ware. Hierzu zählt die EUR 1 Palette, aber auch weitere palettierte Produkte und IBCs.

Gitterboxen nach DIN 15155 / UIC Norm 435-3

Kleinteile und Paket

Kästen und Trays, welche über standardisierte Abmaße verfügen

Stangenmaterial und Halbzeuge

Räder und Reifen für PKW

hierunter fassen wir alle Lagergüter zusammen, welche nicht in die beschrieben Kategorien passen, wie z.B.:

- Große Werkzeuge für Spritzgussmaschinen

- Windschutzscheiben

- Kabeltrommeln

Aktenordner, sofern sie als einzelne Ordner eingelagert werden sollen

Explonate und Gemälde

First in - First out


Last in - First out


Es wird durch das Regalsystem kein festes Ein-/Auslagerungsprinzip festgelegt. Es kann jederzeit auf jedes Lagergut zugegriffen werden. 


Einlagerung mittels personengebundender Flurförderfahrzeuge oder direkt von Hand


Einlagerung erfolgt automatisch über Fördertechnik und ein automatisches Regalbediengerät


Für Ihre Auswahl eignen sich folgende Regalsysteme

Nutzen Sie den Planungsassistenten um Ihre Auswahl einzugrenzen.

Leider konnten keine zu Ihren Anforderungen passenden Regaltypen ermittelt werden. Wählen Sie ggf. weniger unterschiedliche Lagergüter aus, um im Nachgang aus mehreren Systemen Ihr optimales Lager zu bilden.